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LinkedIn-Privatmodus: Profile anonym ansehen und wann du es lassen solltest

12 Min. Lesezeit

Sebastian Andes, Philipp Krapp & CompLeadly TeamSebastian Andes, Philipp Krapp & CompLeadly Team

Zuletzt aktualisiert am

Eine gestrichelt umrandete, gesichtslose Silhouette betrachtet eine Profilkarte, daneben ein halb verdecktes Augen-Symbol, in Navy mit Cyan, als Bild für anonymes Ansehen von LinkedIn-Profilen

Der LinkedIn-Privatmodus sorgt dafür, dass du beim Ansehen fremder Profile nur als „LinkedIn Member“ in deren Besucherliste erscheinst, ohne Namen und ohne weitere Angaben. Du schaltest ihn in den Einstellungen im Bereich „Sichtbarkeit“ ein (englisch: „Settings & Privacy“, „Visibility“, „Visibility when viewing other profiles“). Der Preis dafür: Mit einem kostenlosen Konto siehst du dann auch deine eigenen Profilbesucher nicht mehr. Stand: 2. Oktober 2026.

Was ist der LinkedIn-Privatmodus? Die drei Profilansichtsoptionen

LinkedIn nennt die Einstellung „Visibility when viewing other profiles“. Sie legt fest, was eine Person über dich erfährt, wenn du ihr Profil öffnest. Es gibt genau drei Stufen. Wir zitieren den englischen Wortlaut der aktuellen Hilfeseite und nennen in Klammern die Bezeichnung aus der deutschen Fassung. Die deutsche Fassung ist laut LinkedIn rund ein Jahr alt, die Oberfläche kann davon abweichen.

Option (LinkedIn-Wortlaut)

Was die besuchte Person sieht

Deine eigene Besucherliste mit Gratis-Konto

„Your name and headline“ (deutsch: „Name und Profil-Slogan“)

Name, Headline, Ort und Branche

sichtbar

„Private profile characteristics“ (deutsch: „Private Profileigenschaften“)

halb private Merkmale wie Jobtitel, Firma, Hochschule und Branche

nicht sichtbar

„Private mode“ (deutsch: „Privatmodus“)

nur „LinkedIn Member“ (deutsch: „Mitglied von LinkedIn“)

nicht sichtbar

Im Privatmodus taucht dein Besuch laut LinkedIn als „LinkedIn Member“ mit dem Zusatz „This person is viewing profiles in private mode“ auf. Weitere Informationen über dich gibt LinkedIn nicht heraus. Die mittlere Stufe ist ein Kompromiss: Die Person erfährt, aus welcher Ecke der Besuch kam, aber nicht, wer genau es war. Bei einer kleinen Firma oder einem seltenen Jobtitel ist das allerdings oft schon eindeutig genug.

Quellen: LinkedIn Help: Who's viewed your profile visibility settings (deutsche Fassung) und LinkedIn Help: Browse profiles in private and semi-private mode, alle abgerufen am 2. Oktober 2026.

LinkedIn-Privatmodus einschalten: Schritt für Schritt

Am Desktop

  1. Klicke oben in der Navigation auf das „Me“-Symbol.
  2. Wähle „Settings & Privacy“.
  3. Klicke im linken Bereich auf „Visibility“.
  4. Klicke unter „Visibility of your profile & network“ auf „Visibility when viewing other profiles“.
  5. Wähle „Private mode“ oder eine der beiden anderen Optionen.

Einen Speichern-Knopf suchst du vergeblich. LinkedIn schreibt dazu: „Your changes will be saved automatically.“ Die Änderung gilt also sofort.

In der LinkedIn-App

  1. Tippe auf dein Profilbild.
  2. Tippe auf „Settings & Privacy“.
  3. Tippe auf „Visibility“.
  4. Tippe unter „Visibility of your profile & network“ auf „Visibility when viewing other profiles“ und wähle die Stufe.

In der deutschen Oberfläche heißen die Stationen laut deutscher Hilfeseite am Desktop „Sie“, „Einstellungen & Datenschutz“, „Sichtbarkeit“ und „Optionen für die Profilansicht“, in der App „Einstellungen“, der Tab „Sichtbarkeit“ und „Profilansichtsoptionen“.

Ein Detail, das viele übersehen: Schon das Mini-Profil in den Suchvorschlägen zählt. LinkedIn behandelt das Öffnen dieses Mini-Profils als Profilaufruf, der eine Benachrichtigung an die Person auslösen kann. Wer anonym recherchieren will, stellt den Modus deshalb um, bevor er die Suche startet, nicht erst vor dem Klick aufs Profil.

Und schalte danach zurück. Wer den Privatmodus für eine einzelne Recherche aktiviert und ihn vergisst, bleibt unsichtbar und wundert sich, warum keine Profilbesuche mehr zurückkommen.

Quelle: LinkedIn Help: Who's viewed your profile visibility settings, abgerufen am 2. Oktober 2026.

Was du im Privatmodus verlierst

Die Regel ist einfach: Mit einem kostenlosen Konto ist Anonymität ein Tausch. LinkedIn schreibt: „If you have a Basic (free) account, and choose to browse in private mode, you won't be able to see who's viewed your profile either.“ Wer nicht gesehen werden will, sieht selbst auch niemanden. Die Bedingung gilt auch für die mittlere Stufe, denn laut Hilfeseite musst du mit Gratis-Konto „Your name and headline“ wählen, um deine eigene Besucherhistorie zu sehen. Viel ist das ohnehin nicht: Mit Gratis-Konto zeigt LinkedIn die drei neuesten Besucher aus den letzten 90 Tagen.

Mit Premium sieht es anders aus. In LinkedIns Vergleichstabelle steht „Private browsing“ als Leistung von Premium Career, Premium Business, Premium All-in-One, Sales Navigator Core und Recruiter Lite. Die Hilfeseite zum Privatmodus sagt dazu: „With a Premium account, you can browse in private mode and still see the list of people who viewed your profile in the last 90 days. This isn't possible with a Basic (free) account.“

Hier widerspricht sich LinkedIn. Dieselbe Vergleichstabelle und die Seite zu den Unterschieden zwischen Basis und Premium nennen für Premium bis zu 365 Tage Besucherdaten. Die Seite zum Privatmodus spricht von den letzten 90 Tagen. Ob im Privatmodus tatsächlich nur 90 Tage gelten, erklärt LinkedIn nicht. Rechne im Privatmodus mit 90 Tagen, dann wirst du nicht überrascht.

Eines bekommt niemand, auch nicht mit Premium: die Namen der anderen. „You can't view the names of members who've chosen to view your profile in private mode, even if you have a Premium account.“ Blockieren oder zur Preisgabe zwingen lassen sich anonyme Besucher ebenfalls nicht. Wie die Besucherliste im Einzelnen aufgebaut ist, was Gratis- und Premium-Konten dort sehen und wo du sie findest, steht in unserem Artikel LinkedIn Profil Viewer: Wer hat mein Profil angesehen?

Quellen: LinkedIn Help: Private mode viewers of profiles, LinkedIn Help: Browse profiles in private and semi-private mode, LinkedIn Help: Difference between free LinkedIn and LinkedIn Premium accounts und LinkedIn Help: Who's viewed your profile differences between basic accounts and Premium accounts, alle abgerufen am 2. Oktober 2026.

LinkedIn ohne Anmeldung: Was du ohne Login von einem Profil siehst

Ohne Anmeldung siehst du höchstens das öffentliche Profil einer Person. LinkedIn beschreibt diese Einstellung so: Sie steuert, welche Abschnitte „are eligible for display to people who are not signed in to LinkedIn“ und welche in Suchmaschinen wie Google oder Bing erscheinen können. Was jemand dort nicht freigibt, bekommst du ohne Login nicht zu sehen.

Selbst bei einem öffentlichen Profil ist der Blick oft kurz. LinkedIn schreibt, dass Menschen ohne Konto „may be prompted to sign up or sign in to LinkedIn to view parts of your public profile“, und an anderer Stelle: „In order to see your full profile, visitors may need to log in to their LinkedIn accounts.“ Du landest also schnell bei einer Anmeldeaufforderung.

Ob ein Aufruf ohne Login in der Besucherliste der Person auftaucht, beschreibt LinkedIn auf diesen Hilfeseiten nicht. Wer anonym recherchieren will, nimmt deshalb den Weg, den LinkedIn dokumentiert: eingeloggt, mit eingeschaltetem Privatmodus.

Quellen: LinkedIn Help: Control your public LinkedIn profile und LinkedIn Help: LinkedIn public profile visibility, beide abgerufen am 2. Oktober 2026.

Eigenes LinkedIn-Profil privat machen

Privatmodus und privates Profil sind zwei verschiedene Dinge. Der Privatmodus regelt, wie du bei anderen erscheinst. Wer das eigene Profil vor Menschen ohne LinkedIn-Login und vor Suchmaschinen verbergen will, braucht die öffentlichen Profileinstellungen.

Öffentliche Sichtbarkeit am Desktop abschalten

  1. Klicke oben auf das „Me“-Symbol.
  2. Klicke auf „View Profile“.
  3. Klicke rechts neben „Public profile & URL“ auf das Bearbeiten-Symbol.
  4. Stelle „Your profile's public visibility“ auf „Off“.

In der App

  1. Tippe auf dein Profilbild.
  2. Tippe auf „Settings“.
  3. Tippe auf „Visibility“.
  4. Tippe unter „Visibility of your profile & network“ auf „Edit your public profile“.

Zwei Folgen solltest du vorher kennen. Erstens reagieren Suchmaschinen langsam: Laut LinkedIn kann es „several weeks or even months“ dauern, bis Google, Yahoo oder Bing die Änderung übernehmen, und darauf hat LinkedIn keinen Einfluss. Zweitens hängt die Kontowiederherstellung daran. LinkedIn schreibt, dass ein abgeschaltetes öffentliches Profil verhindern könnte, dass du dein Konto zurückbekommst, falls du den Zugang zu deiner primären E-Mail-Adresse verlierst, weil dafür unter Umständen die öffentliche Profil-URL gebraucht wird.

Die zweite Einstellung: Off-LinkedIn Visibility

LinkedIn nennt für die Sichtbarkeit außerhalb der Plattform zwei Einstellungen: das öffentliche Profil und „Off-LinkedIn Visibility, excluding search tools“, früher „sharing data with third parties“ genannt. Du findest sie unter „Settings & Privacy“, im Bereich „Visibility“ bei „Off-LinkedIn visibility“. Stellst du den Schalter auf „Off“, widersprichst du dieser Art der Sichtbarkeit. Wer sein Profil wirklich zurücknehmen will, ändert beide.

Quellen: LinkedIn Help: Control your public LinkedIn profile, LinkedIn Help: LinkedIn public profile visibility und LinkedIn Help: Off-LinkedIn visibility, alle abgerufen am 2. Oktober 2026.

Warum Vertrieb, Recruiting und Bewerber sichtbar bleiben sollten

Unsere Empfehlung ist klar: Wer verkauft, Kandidaten sucht oder sich bewirbt, bleibt auf „Your name and headline“. Ein sichtbarer Profilbesuch ist oft der erste Kontaktpunkt. Die Person sieht deinen Namen, deine Headline, deinen Ort und deine Branche, bevor du ein Wort geschrieben hast. Kommt danach eine Vernetzungsanfrage, ist dein Name schon einmal aufgetaucht. Ein „LinkedIn Member“ hinterlässt dagegen nichts, worauf jemand reagieren könnte, und LinkedIn verrät den Namen auch Premium-Kunden nicht.

Dazu kommt die Gegenrichtung. Mit einem Gratis-Konto siehst du nur bei sichtbarer Einstellung, wer sich nach deinem Besuch dein Profil angesehen hat. Hinter diesen Rückbesuchen stehen Menschen, die sich gerade mit dir beschäftigen.

Im Vertrieb

Besuch zuerst, Anfrage danach. Der Besuch macht dich bekannt, die Anfrage mit einer kurzen, persönlichen Notiz knüpft daran an. Passende Formulierungen findest du in unseren Vorlagen für die Vernetzungsanfrage. Ob du jemandem besser folgst oder dich gleich vernetzt, klärt LinkedIn-Kontaktgrade: Folgen oder Vernetzen. Wie der Besuch in den gesamten Ablauf vom Finden bis zum Gespräch passt, erklärt Was ist Prospecting?

Im Recruiting

Kandidaten merken, dass sich jemand für ihr Profil interessiert. Schaut ein Recruiter sichtbar vorbei, ist die spätere Nachricht keine reine Kaltansprache mehr. Wie du Kandidaten auf LinkedIn systematisch findest, beschreibt unser Artikel zum Active Sourcing auf LinkedIn.

Auf Jobsuche

Wer sich bewirbt, will gesehen werden. Ein sichtbarer Besuch beim Recruiter oder beim künftigen Teamleiter zeigt Interesse, ohne aufdringlich zu sein, und ein Rückbesuch ist ein gutes Zeichen. Im Privatmodus verschenkst du beides. Wie du dein Profil für Recruiter auffindbar machst, steht in LinkedIn Open to Work, typische Stolperfallen in 10 Fehler bei der Jobsuche auf LinkedIn.

Wann der Privatmodus trotzdem passt

Für Recherche ohne Kontaktabsicht. Du schaust dir Profile von Wettbewerbern an, prüfst vor einem Termin den Werdegang deines Gegenübers zum zweiten Mal oder willst einfach in Ruhe stöbern. Dann schalte den Privatmodus kurz ein, erledige die Recherche und stelle direkt danach wieder auf „Your name and headline“ um.

So hilft CompLeadly bei sichtbaren Profilbesuchen

CompLeadly arbeitet über dein eigenes LinkedIn-Konto. Eine eigene Anonym-Funktion gibt es nicht: Wie dein Besuch beim Kontakt erscheint, entscheidet deine LinkedIn-Einstellung. Steht sie auf „Your name and headline“, sieht der Kontakt den Besuch in seiner Liste. Genau das ist bei CompLeadly gewollt.

  • Profilbesuche als eigene Aktion („Besuchen & Folgen“, das Folgen ist optional): in der Gratis-Version 25 Besuche pro Tag, ab Basic ohne Deckel durch das Tool. Automatisches Folgen beim Besuch gibt es ab Basic.
  • Profilbesucher und Follower als Zielgruppe: Deine Profilbesucher, deine Follower und die Profile, denen du folgst, lassen sich als Zielgruppe für Vernetzen, Nachrichten, InMails, Besuche und Export nutzen, jeweils im Tarif der genutzten Funktion. Die Anleitung steht im Wissensartikel Profilbesucher und Follower als Zielgruppe nutzen.
  • Nach dem Besuch: Vernetzungsanfrage mit oder ohne Notiz (Gratis-Version 2 pro Tag, ab Basic ohne Tool-Deckel), Opener als erste Nachricht nach der Annahme und Follow-ups ohne Antwort (Gratis-Version je 1 pro Tag, ab Basic unbegrenzt). Ganze Workflows aus mehreren Schritten gibt es ab Basic, die Gratis-Version kennt nur Einzelschritte.

Für den Vertrieb wird eine LinkedIn- oder Sales-Navigator-Suche zur Zielgruppe, und der Workflow läuft ab Basic von Besuch über Vernetzung und Opener bis zu den Follow-ups. Im Recruiting dienen die Suche, die Pipeline oder eine gespeicherte Suche aus Recruiter Lite als Quelle, mit deiner eigenen Recruiter-Lite-Lizenz; üblich ist ein Workflow je Stelle mit Profilbesuch, Vernetzung samt Opener und Follow-ups. Mehr dazu auf der Seite CompLeadly für Recruiter. Auf Jobsuche machst du eine Personensuche nach Recruitern und Hiring Managern deiner Wunscharbeitgeber zur Zielgruppe und nutzt die Standardfunktionen: Besuch, Vernetzung mit Notiz, Opener und Follow-up. Das klappt auch in der Gratis-Version, mit deren Tageslimits.

Du startest mit 10 Tagen kostenlosem Test ohne Kreditkarte, in dem alle Funktionen freigeschaltet sind. Danach wechselt dein Zugang automatisch in die Gratis-Version mit Basis-Funktionen und Tageslimits. Die Pakete stehen auf der Preisseite, jede Funktion mit ihrem Tarif auf der Funktionsseite.

Häufige Fragen: LinkedIn-Privatmodus

Was ist der LinkedIn-Privatmodus?

Der LinkedIn-Privatmodus („Private mode“) ist eine der drei Optionen unter „Visibility when viewing other profiles“. Besuchst du damit ein Profil, erscheinst du in der Besucherliste nur als „LinkedIn Member“, ohne Name und ohne weitere Angaben. Du stellst ihn am Desktop und in der App in den Einstellungen im Bereich „Sichtbarkeit“ ein (englisch: „Settings & Privacy“, „Visibility“).

Sieht jemand, dass ich im Privatmodus sein Profil angesehen habe?

Die Person sieht, dass ein „LinkedIn Member“ ihr Profil im Privatmodus angesehen hat, aber nicht, wer es war. Auch mit Premium lassen sich die Namen anonymer Besucher laut LinkedIn nicht anzeigen. Beachte: Schon das Öffnen eines Mini-Profils aus den Suchvorschlägen gilt als Profilaufruf, stelle den Modus also vor der Suche um.

Sehe ich im Privatmodus noch, wer mein Profil besucht hat?

Mit einem kostenlosen Konto nicht: LinkedIn blendet dir dann die eigene Besucherliste aus, und das gilt auch für die halb private Stufe. Sichtbar unterwegs siehst du mit Gratis-Konto die drei neuesten Besucher aus 90 Tagen. Mit Premium bleibt die Liste sichtbar, laut der Hilfeseite zum Privatmodus für die letzten 90 Tage. Für den Normalfall nennt LinkedIn bei Premium bis zu 365 Tage.

Kann ich LinkedIn-Profile ohne Anmeldung ansehen?

Nur das öffentliche Profil, und auch das nur, soweit die Person es freigegeben hat. LinkedIn weist darauf hin, dass Besucher ohne Konto aufgefordert werden können, sich anzumelden, um Teile des Profils zu sehen. Ob ein solcher Aufruf in der Besucherliste auftaucht, beschreibt LinkedIn nicht.

Wie mache ich mein LinkedIn-Profil privat?

Klicke auf „Me“, dann „View Profile“ und rechts neben „Public profile & URL“ auf das Bearbeiten-Symbol, und stelle „Your profile's public visibility“ auf „Off“. Zusätzlich gibt es unter „Visibility“ den Schalter „Off-LinkedIn visibility“. Suchmaschinen können laut LinkedIn Wochen oder Monate brauchen, bis sie die Änderung übernehmen.


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Sebastian Andes
Sebastian Andes

Geschäftsführer · CEO

Marketing-Coach & Unternehmensberater. Als erfahrener Unternehmer und Marketingstratege baut er CompLeadly seit 2019 mit auf.

Philipp Krapp
Philipp Krapp

Geschäftsführer · CTO

Software-Ingenieur & App-Entwickler. Als innovativer Softwareentwickler baut er CompLeadly seit 2019 mit auf.

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