Einen eigenständigen „LinkedIn Profil Viewer“ gibt es nicht. Gemeint ist die LinkedIn-Funktion „Wer hat sich Ihr Profil angesehen?“. Du findest sie direkt in deinem Profil im Bereich „Analysen“. Mit einem kostenlosen Basis-Konto siehst du die Gesamtzahl der Profilansichten und die drei neuesten Besucher:innen der letzten 90 Tage, sofern du beim Ansehen fremder Profile selbst mit Name und Profil-Slogan erscheinst. Mit Premium siehst du die vollständige Liste für bis zu 365 Tage. Stand: 2. Oktober 2026.
Wo du deine Profilbesucher findest
Am Desktop führt der Weg über dein eigenes Profil. LinkedIn nennt das Profilsymbol in der deutschen Oberfläche „Sie“.
- Klicke oben auf der Startseite auf „Sie“.
- Wähle „Profil anzeigen“.
- Klicke im Bereich „Analysen“ auf „[Anzahl] Profilansichten“.
In der LinkedIn-App
- Tippe auf dein Profilbild.
- Tippe erneut auf das Profilfoto, um dein Profil zu öffnen.
- Tippe im Bereich „Analysen“ auf „[Anzahl] Profilansichten“.
Siehst du dort nichts, liegt das meist schlicht daran, dass niemand vorbeigekommen ist: Laut LinkedIn-Hilfe siehst du Besucherdaten nur dann, wenn sich jemand in den vergangenen 90 Tagen dein Profil angesehen hat.
Was du auf der Seite siehst
Auch ohne Premium zeigt dir LinkedIn mehr als ein paar Namen. Laut LinkedIn-Hilfe bekommst du im kostenlosen Konto die Anzahl deiner LinkedIn-Profilbesucher:innen, „Interessante Ansichten“, die Arbeitgeber deiner Besucher:innen, die Stelle, an der sie dein Profil gefunden haben, und ihre Jobbezeichnungen. Filter, Trenddiagramme und die Sortierung nach Relevanz gibt es nur mit Premium.
Was LinkedIn mit „interessant“ meint, steht in der deutschen Hilfe bei der Premium-Funktion „Interessante Besucher:innen“: erwähnenswerte Besucher:innen, etwa leitende Führungskräfte, Recruiter:innen, Jobinserent:innen oder Personen aus Unternehmen, denen du folgst. Im kostenlosen Konto erscheinen sie als Teil der Insights-Liste. Oben auf der Analyseseite wechselst du laut LinkedIn-Hilfe außerdem zwischen den Tabs „Profil“ und „Suche“. Der zweite zeigt, wie oft du in Suchen erschienen bist. Erscheinst du oft in der Suche, bekommst aber wenig Profilaufrufe, wirst du zwar gefunden, aber selten angeklickt. Dann lohnt ein Blick auf Profilbild und Profil-Slogan.
Sieht man auf LinkedIn, wer auf meinem Profil war?
Teilweise. Ob du einen Namen siehst, entscheidet nicht dein Konto, sondern die Einstellung der besuchenden Person. Wer im Privatmodus unterwegs ist, erscheint in deiner Liste nur als anonymes „Mitglied von LinkedIn“. LinkedIn teilt dann weder Namen noch weitere Profilinformationen mit dir. Diese Anonymität lässt sich auch mit Premium nicht aufheben: Die Namen von Mitgliedern, die anonym bleiben möchten, kannst du laut LinkedIn-Hilfe auch mit einer Premium-Mitgliedschaft nicht anzeigen.
Umgekehrt gilt dasselbe für dich: Öffnest du ein fremdes Profil, taucht dein Name dort auf, solange deine Profilansichtsoption auf „Name und Profil-Slogan“ steht.
Wer sieht meinen Besuch?
Die Person, deren Profil du öffnest, und zwar in genau der Form, die du in deinen Profilansichtsoptionen gewählt hast. Mit „Name und Profil-Slogan“ sieht sie deinen Namen, deinen Slogan, deinen Ort und deine Branche. Mit „Private Profileigenschaften“ sieht sie halbprivate Angaben wie Jobbezeichnung, Unternehmen, Ausbildungsstätte und Branche, aber keinen Namen. Im Privatmodus erscheinst du nur als „Mitglied von LinkedIn“.
Ein Besuch beginnt früher, als viele denken. Wählst du in den Suchvorschlägen einen Namen mit Beschreibung und Profilbild aus, öffnet LinkedIn das Miniprofil der Person. Laut LinkedIn-Hilfe zählt das bereits als Profilansicht, über die die Person benachrichtigt werden kann. Auch ein kurzer Blick hinterlässt also einen Eintrag in ihrer Besucherliste.
Ob du sichtbar oder unsichtbar besuchen solltest, hängt von deinem Ziel ab. Im Vertrieb, im Recruiting und bei der Jobsuche ist der sichtbare Besuch meist gewollt, weil er ein erster, leiser Kontakt ist. Wann sich welche Stufe lohnt und was du im Privatmodus aufgibst, erklärt der Artikel LinkedIn-Privatmodus: Profile anonym ansehen.
LinkedIn Views: Basis-Konto gegen Premium
Die Zahl der Profilansichten siehst du in jedem Fall. Der Unterschied liegt darin, wie viele Besucher:innen du einzeln aufgelistet bekommst und wie weit die Liste zurückreicht.
Konto | Zeitraum | Sichtbare Besucher:innen | Filter und Trends |
|---|---|---|---|
Basis (kostenlos) | letzte 90 Tage | die drei neuesten Besucher:innen, nur mit der Option „Name und Profil-Slogan“ | nicht verfügbar |
Premium | bis zu 365 Tage (Standardfilter 90 Tage) | vollständige Liste | Datumsbereich, Unternehmen, Branche, wöchentlicher Besuchertrend |
Beide Angaben stammen aus der LinkedIn-Hilfe (abgerufen am 2. Oktober 2026). Sie gelten jeweils nur für Besucher:innen, die sich nicht anonym umsehen.
Die 365 Tage nennt LinkedIn in seiner Vergleichstabelle für alle Premium-Varianten: Premium Career, Premium Business, Premium All-in-One, Sales Navigator Core und Recruiter Lite. Ganz widerspruchsfrei ist das nicht. Auf den Hilfeseiten zum Privatmodus schreibt LinkedIn, dass Premium-Mitglieder im Privatmodus die Besucher:innen „der letzten 90 Tage“ sehen. Wie die beiden Angaben zusammenpassen, erklärt LinkedIn nicht. Brauchst du die volle Historie, bleib bei „Name und Profil-Slogan“.
Eine Grenze gilt für alle Konten: Insights zu Besucher:innen hängen laut LinkedIn von den Privatsphäre-Einstellungen der Besucher:innen ab. Premium zeigt dir einen längeren Zeitraum und mehr Auswertung. Namen von Menschen, die privat unterwegs waren, zeigt es dir nicht.
Privater Modus: drei Profilansichtsoptionen
LinkedIn bietet drei Stufen an, wie du beim Besuch fremder Profile erscheinst: „Name und Profil-Slogan“, „Private Profileigenschaften“ und „Privatmodus“. Was die besuchte Person jeweils sieht, steht im Abschnitt oben. Du stellst die Stufe laut deutscher LinkedIn-Hilfe am Desktop unter „Einstellungen & Datenschutz“, „Sichtbarkeit“ und „Optionen für die Profilansicht“ um, in der App über dein Profilbild, „Einstellungen“, den Tab „Sichtbarkeit“ und „Profilansichtsoptionen“.
Wichtig für alle ohne Premium: Laut LinkedIn-Hilfe musst du mit einem kostenlosen Standardkonto „Name und Profil-Slogan“ wählen, um selbst zu sehen, wer dein Profil besucht hat. Schaltest du auf private Profileigenschaften oder den Privatmodus, blendet LinkedIn deine eigene Besucherliste aus. Mit einem Premium-Konto bleibt die Besucherliste der letzten 90 Tage auch im Privatmodus sichtbar.
Die Schritte im Einzelnen, was du mit jeder Stufe gewinnst oder verlierst und wie du dein eigenes Profil vor Suchmaschinen verbirgst, stehen im Artikel zum LinkedIn-Privatmodus.
Profilbesucher als Signal statt als Trophäe
Wer dein Profil öffnet, hat einen Schritt auf dich zugemacht, meist nach einem Kommentar, einem Beitrag, einer Erwähnung oder einer Empfehlung. Das ist ein Interessenssignal, aber kein Kaufsignal und erst recht keine Einladung zur Verkaufsnachricht.
Sinnvoll reagieren heißt: nachsehen, aus welchem Umfeld die Person kommt, prüfen, welcher deiner Beiträge sie ausgelöst haben könnte, und dann anknüpfen statt anzupreisen. Eine Vernetzungsanfrage mit einem Satz zum gemeinsamen Thema funktioniert besser als ein Pitch. Wer jede Profilansicht mit einer Standardnachricht beantwortet, verbrennt genau das Interesse, das gerade entstanden ist.
Zum Einordnen reichen zwei Blicke: woher die Person kam und ob sie zu deiner Zielgruppe passt. Woher, zeigt dir die Besucherseite auch im kostenlosen Konto, denn dort steht, wo Besucher:innen dein Profil gefunden haben. Ob sie passt, siehst du an Rolle, Branche und Unternehmen. Passt beides, lohnt eine Vernetzungsanfrage mit Bezug zum Anlass. Passt nichts davon, war es Neugier, und die darf es auch geben.
Wenn du Profilbesucher:innen und Follower nicht einzeln abarbeiten, sondern als Zielgruppe strukturiert bearbeiten willst, findest du die Anleitung dazu in der Wissensdatenbank: Profilbesucher und Follower als Zielgruppe nutzen. Dieser Artikel beantwortet, was LinkedIn dir überhaupt anzeigt. Der Wissensartikel zeigt die Umsetzung im Tool.
Profilbesucher als Leads nutzen
Im Vertrieb ist eine Besucherliste eine Liste von Menschen, die dich schon kennen, zumindest flüchtig. Als Ausgangspunkt für den Erstkontakt ist sie wärmer als eine kalte Suche, weil deine Anfrage auf einen Besuch antwortet, den die Person selbst gemacht hat. Damit daraus Leads werden, brauchst du eine Regel, wen du ansprichst, und einen Ablauf, der nicht von deiner Tagesform abhängt.
Von Hand sieht das so aus: Einmal pro Woche gehst du die Liste durch, sortierst Besucher:innen aus, die nicht zu deiner Zielgruppe passen, und schickst den übrigen eine Vernetzungsanfrage mit einem Satz zum Anlass. Formulierungen dafür findest du in den Vorlagen für die Vernetzungsanfrage. Wer annimmt, bekommt eine kurze erste Nachricht, Beispiele stehen in Danke fürs Vernetzen: Nachrichten nach der Annahme. Wer nicht antwortet, bekommt nach einigen Tagen ein Follow-up. In den Follow-up-Vorlagen ist eine eigens für den Profilbesuch geschrieben.
Mit einem kostenlosen LinkedIn-Konto bleibt die Liste kurz, weil LinkedIn dir nur die drei neuesten Namen zeigt. Mit Premium siehst du alle Besucher:innen, die nicht privat unterwegs waren, und filterst nach Unternehmen und Branche. Für die regelmäßige Lead-Arbeit macht genau das den Unterschied.
So hilft CompLeadly dabei
CompLeadly übernimmt deine Profilbesucher:innen als Zielgruppe, ebenso deine Follower und die Profile, denen du folgst. Auf diese Zielgruppe lässt du Vernetzungsanfragen, Nachrichten, InMails oder Profilbesuche laufen. Wer deine Anfrage annimmt, bekommt den Opener (die erste Nachricht nach der Annahme), wer darauf nicht antwortet, ein Follow-up. Wie viele Namen dabei sind, hängt davon ab, was LinkedIn deinem Konto anzeigt. Die Einrichtung Schritt für Schritt zeigt der Wissensartikel Profilbesucher als Zielgruppe in CompLeadly.
- Kostenlose Version (Free): jede Funktion als Einzelschritt mit Tageslimit, zum Beispiel 2 Vernetzungsanfragen, 1 Opener, 1 Follow-up und 25 Profilbesuche pro Tag.
- Ab Basic: keine feste Obergrenze des Tools für diese Schritte, den Tageswert legst du je Schritt selbst fest. Dazu kommen ganze Workflows mit Zeitplan, also Vernetzen, Opener und Follow-ups als ein Ablauf.
- Sichtbare Besuche: CompLeadly besucht Profile über dein eigenes LinkedIn-Konto. Die Person sieht den Besuch so, wie es deine Profilansichtsoption festlegt. Einen eigenen anonymen Modus hat CompLeadly nicht, und für einen ersten, leisen Kontakt ist das gewollt.
Nach der Registrierung testest du 10 Tage lang alle Funktionen, ohne Kreditkarte. Danach wechselt dein Konto automatisch in die kostenlose Version. Alle Tarife stehen auf der Preisseite, den Einsatz im Vertrieb beschreibt die Seite CompLeadly für Vertriebsteams.
Was die Besucherliste Recruitern und Bewerbern verrät
Für Recruiter ist die Besucherliste nach einem Stellenpost eine kleine Kandidatenliste: Wer sich danach dein Profil ansieht, interessiert sich zumindest für das Thema. Auf Jobsuche zeigt sie dir, ob nach deiner Bewerbung jemand aus dem Unternehmen vorbeigeschaut hat; eine Vernetzungsanfrage mit Bezug zur Stelle ist dann kein Kaltkontakt mehr. Das Signal funktioniert auch in die andere Richtung. Wenn CompLeadly die Profile deiner Zielgruppe besucht, tauchst du in deren Besucherliste auf, solange du die Option „Name und Profil-Slogan“ eingestellt hast. Außerdem kann CompLeadly deine Profilbesucher:innen selbst als Zielgruppe übernehmen und ihnen eine Vernetzungsanfrage schicken, auf die Opener und Follow-up folgen. Wie viele Namen dabei sind, hängt davon ab, was LinkedIn deinem Konto anzeigt. Mehr zum Recruiting-Einsatz: CompLeadly für Recruiter.
Im Recruiting kommen als Quelle für Zielgruppen außerdem Suchen, Pipelines und gespeicherte Suchen aus Recruiter Lite dazu, sofern du dafür eine eigene Lizenz hast. So läuft derselbe Ablauf aus Besuch, Vernetzung, Opener und Follow-up auch für einen Kandidatenpool.
Auf Jobsuche lohnt der umgekehrte Blick genauso. Siehst du dir das Profil einer Recruiterin oder des Hiring Managers an, bevor du schreibst, erscheint dein Name in deren Besucherliste, sofern du mit Name und Profil-Slogan unterwegs bist. Ein vollständiges Profil mit klarem Slogan sorgt dafür, dass dieser Besuch neugierig macht. Wie du zusätzlich zeigst, dass du offen für Angebote bist, steht in LinkedIn Open to Work. Typische Fehler bei der Ansprache sammelt Fehler bei der Jobsuche auf LinkedIn vermeiden. In CompLeadly nutzt du dafür die Standardfunktionen: eine Personensuche nach Recruiter:innen oder Entscheider:innen als Zielgruppe, Profilbesuch, Vernetzung mit Notiz, Opener und Follow-up, auch in der kostenlosen Version mit ihren Tageslimits.
Wie du mehr Profilaufrufe auf LinkedIn bekommst
Profilaufrufe folgen deiner Sichtbarkeit. Wer nie postet, nie kommentiert und keine fremden Profile besucht, bekommt fast nur Aufrufe aus der Suche. Was du tun kannst:
- Gefunden werden: Der Tab „Suche“ in deinen Analysen zeigt, wie oft du in Suchergebnissen auftauchst. Ein Profil-Slogan, der Rolle und Nutzen nennt, macht aus einer Einblendung eher einen Klick. Ideen liefert der kostenlose LinkedIn Headline-Generator.
- Im Feed auftauchen: Beiträge und Kommentare bringen dich in fremde Feeds, und wer dort hängen bleibt, klickt auf dein Profil. Wie LinkedIn Reichweite zählt, erklärt Was sind LinkedIn Impressions?, wie der Feed sortiert wird, steht in LinkedIn-Algorithmus 2026.
- Selbst besuchen: Jeder sichtbare Besuch bei einem passenden Profil ist ein Eintrag in dessen Besucherliste. Wer nachsieht, wer da vorbeigeschaut hat, landet auf deinem Profil. Wie oft das passiert, beziffert LinkedIn nicht, deshalb hilft nur der Blick in deine eigenen Zahlen.
Miss den Erfolg nicht an der Gesamtzahl. Zwanzig Aufrufe aus deiner Zielgruppe bringen dir mehr als zweihundert aus einem Beitrag ohne Bezug zu deinem Angebot. Die Angaben zu Arbeitgebern und Jobbezeichnungen auf der Besucherseite zeigen dir, ob die richtigen Leute kommen.
Quellen: LinkedIn-Hilfe, Zugriff auf „Wer hat sich Ihr Profil angesehen?“, Wer hat sich Ihr Profil angesehen? Unterschiede zwischen Standardkonten und Premium-Konten, Sichtbarkeitseinstellungen bei „Wer hat sich Ihr Profil angesehen?“ und Profilbesucher im Privatmodus, dazu auf Englisch Difference between free LinkedIn and LinkedIn Premium accounts und Browse profiles in private and semi-private mode, alle abgerufen am 2. Oktober 2026. LinkedIn ändert Oberfläche und Funktionsumfang laufend. Prüfe die Angaben bei Bedarf in der Hilfe nach.
Häufige Fragen: LinkedIn Profil Viewer
Sieht man auf LinkedIn, wer auf meinem Profil war?
Ja, sofern die Person nicht anonym unterwegs ist. Mit einem Basis-Konto siehst du die drei neuesten Besucher:innen der vergangenen 90 Tage, sofern du selbst die Option „Name und Profil-Slogan“ eingestellt hast. Mit Premium siehst du die vollständige Liste von bis zu 365 Tagen. Wer den Privatmodus nutzt, erscheint nur als „Mitglied von LinkedIn“.
Kann ich anonyme Besucher mit Premium aufdecken?
Nein. Laut LinkedIn-Hilfe kannst du die Namen von Mitgliedern, die anonym bleiben möchten, auch mit einer Premium-Mitgliedschaft nicht anzeigen. Der Privatmodus ist eine Datenschutzeinstellung und lässt sich nicht erkaufen.
Merkt jemand, wenn ich sein Profil ansehe?
Ja, solange deine Profilansichtsoption auf „Name und Profil-Slogan“ steht: Dann erscheinen dein Name und dein Profil-Slogan in der Besucherliste der Person. Über „Einstellungen & Datenschutz“, „Sichtbarkeit“ und „Optionen für die Profilansicht“ wechselst du auf private Profileigenschaften oder den Privatmodus. Schon das Miniprofil, das du über einen Suchvorschlag öffnest, zählt als Profilansicht.
Warum sehe ich gar keine Profilansichten?
Besucherdaten zeigt LinkedIn nur an, wenn sich in den vergangenen 90 Tagen jemand dein Profil angesehen hat. Ein zweiter häufiger Grund: Du hast selbst den Privatmodus aktiv und nutzt kein Premium. Dann blendet LinkedIn deine eigene Besucherliste aus.
Wie lange bleiben LinkedIn Views sichtbar?
Mit einem Standardkonto umfasst die Anzeige die letzten 90 Tage, mit Premium bis zu 365 Tage. Im Privatmodus mit Premium nennt die LinkedIn-Hilfe einen Zeitraum von 90 Tagen für die Besucherliste.
Wie bekomme ich mehr Profilaufrufe auf LinkedIn?
Werde dort sichtbar, wo deine Zielgruppe ist: mit einem klaren Profil-Slogan für die Suche, mit Beiträgen und Kommentaren im Feed und mit eigenen, sichtbaren Profilbesuchen. Welcher Weg wirkt, zeigt dir die Besucherseite, auf der steht, wo Besucher:innen dein Profil gefunden haben. Eine Zahl, ab der ein Profil „viele“ Aufrufe hat, nennt LinkedIn nicht.





