Fallstudien
Fallstudien zur LinkedIn-Akquise: Keine Behauptungen, nur Zahlen aus echten Accounts.
Drei Fallstudien zur LinkedIn-Automatisierung: anonymisierte Auswertungen realer CompLeadly-Kunden – Ausgangslage, Prozess und die vollständigen Ergebnisse, wie sie in den Account-Statistiken stehen.
Was in den Accounts tatsächlich passiert ist
- +186 % bis +278 %
- Netzwerkwachstum in den drei Fallstudien
- Berater, Vertriebsteam, Personaldienstleister · Datenstand 8. September 2026
- 16,3 % – 38,8 %
- Annahmequote im Jahresschnitt
- Kontaktanfragen der letzten 12 Monate je Fallstudie
- bis zu 1.826 Std.
- eingesparte manuelle Arbeitszeit
- Fallstudie „Der Berater", Datenstand 8. September 2026
Drei Fallstudien zur LinkedIn-Automatisierung, drei Strategien
Von der Ein-Personen-Beratung bis zum 30-köpfigen Vertriebsteam — jede Zahl stammt aus den Account-Statistiken des jeweiligen Kunden.
Welche Software hinter diesen Zahlen steckt, liest du auf der Seite zur LinkedIn Automatisierung mit CompLeadly.
Aus 30.000 Kontaktanfragen wird ein Netzwerk, das den Vertrieb ersetzt
Einzelberater für Notfall- und Nachfolgemanagement bei Inhaberinnen und Inhabern von IT-Unternehmen, tätig in Westdeutschland. Kunde seit 2022.
2.773 → 10.480 (+278 %)
Netzwerkgröße
Regionalität schlägt Reichweite: 38,8 Prozent Annahmequote
Personaldienstleister mit regionalem Schwerpunkt in einem süddeutschen Ballungsraum. Die Akquise wird von der Geschäftsleitung selbst betrieben. Kunde seit Juli 2023.
2.161 → 7.464 (+245 %)
Netzwerkgröße
Ein neues Profil, 971 Kontakte — und eine Annahmequote von 35 Prozent
Anbieter von Telekommunikationslösungen für Geschäftskunden mit rund 30 Vertriebsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern im Einsatz. Kunde seit 2024.
340 → 971 (+186 %)
Netzwerkgröße
Häufige Fragen
Woher stammen die Zahlen in den Fallstudien zur LinkedIn-Automatisierung?
Aus den Account-Statistiken der drei Kunden in CompLeadly, Datenstand 8. September 2026. Die Werte sind Mittelwerte, keine Spitzenwerte. Nur den Ausgangszustand, etwa die Netzwerkgröße vor dem Start, haben die Kunden selbst angegeben.
Wie wird die eingesparte Arbeitszeit berechnet?
CompLeadly rechnet mit festen Sätzen je ausgeführter Aktion: 0,75 Minuten pro Profilbesuch, 2,5 Minuten pro Kontaktanfrage und 3 Minuten pro Nachricht. Dazu kommen 60 Prozent der Laufzeit, in der die Software unbeaufsichtigt gearbeitet hat. Denselben Wert sehen Kunden in ihrem Wochenreport, ein Personentag entspricht acht Stunden.
Wer steckt hinter den drei Fallstudien?
Ein Einzelberater für Notfall- und Nachfolgemanagement aus Westdeutschland, ein Anbieter von Telekommunikationslösungen mit rund 30 Vertriebsmitarbeitenden und ein Personaldienstleister aus einem süddeutschen Ballungsraum. Namen nennen wir nicht, Branche, Region und Größe schon. Alle drei haben der Veröffentlichung ihrer Zahlen zugestimmt.
Was sagt die Annahmequote in den Fallstudien aus?
Sie zeigt, welcher Anteil der Kontaktanfragen aus den letzten zwölf Monaten angenommen wurde. Beim Berater waren das 676 von 4.145 Anfragen (16,3 %), beim Vertriebsteam 746 von 2.125 (35,1 %) und beim Personaldienstleister in der Hauptzielgruppe 1.288 von 3.317 (38,8 %).
Lassen sich die Ergebnisse auf mein Unternehmen übertragen?
Jede Fallstudie nennt, für wen sie übertragbar ist, vom Coach ohne eigenes Vertriebsteam bis zum regional tätigen Dienstleister. In zwei von drei Accounts war der stärkste Hebel derselbe: eine enger gefasste Zielgruppe statt mehr Volumen. Beim Berater stieg die Annahmequote so auf 20 bis 25 Prozent, beim Personaldienstleister brachte die regionale Eingrenzung 38,8 Prozent.
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