Vernetze dich, wenn du mit jemandem ins Gespräch kommen willst. Folge, wenn du nur seine Beiträge lesen willst. Bei der Frage „LinkedIn folgen oder vernetzen“ geht es also nicht um Höflichkeit, sondern um dein Ziel: Nur eine Vernetzung macht aus einer fremden Person einen Kontakt 1. Grades, dem du jederzeit eine Nachricht schreiben kannst. Folgen ist einseitig, kostet keine Einladung und eignet sich deshalb für alle, bei denen du erst zuhören willst.
Dieser Beitrag erklärt, was die Kontaktgrade 1., 2. und 3. auf LinkedIn bedeuten, was du bei welchem Grad darfst und in welcher Reihenfolge du besuchst, folgst und vernetzt. Alle LinkedIn-Angaben sind mit der LinkedIn-Hilfe belegt. Stand: 28. September 2026.
Kontaktgrade auf LinkedIn: was 1., 2. und 3. Grad bedeuten
Neben jedem Namen in der Suche und im Profil zeigt LinkedIn ein kleines Symbol: 1., 2. oder 3. Es sagt dir, wie weit die Person in deinem Netzwerk von dir entfernt ist. Und dieser Abstand bestimmt, was du mit ihr tun kannst.
- 1. Grad (direkter Kontakt): Ihr habt euch vernetzt, weil einer die Einladung des anderen angenommen hat.
- 2. Grad: Die Person ist mit einem deiner Kontakte 1. Grades vernetzt. Du kannst ihr über „Vernetzen“ im Profil eine Einladung senden.
- 3. Grad: Die Person ist mit einem deiner Kontakte 2. Grades vernetzt.
- Gruppenmitglieder: Wer mit dir in derselben LinkedIn-Gruppe ist, zählt ebenfalls zu deinem Netzwerk. Du kannst ihm eine Nachricht senden oder ihn direkt in der Gruppe ansprechen.
- Außerhalb deines Netzwerks: Alle übrigen Mitglieder. Einige Profilfelder sind für dich nur eingeschränkt sichtbar. Wenn die Option verfügbar ist, kannst du eine InMail senden.
Quelle: LinkedIn Hilfe: Ihr Netzwerk und Ihre Vernetzungsgrade, abgerufen am 28. September 2026. Dort steht auch die Obergrenze: maximal 30.000 direkte Kontakte pro Mitglied.
Was du bei welchem Grad siehst und darfst
Grad | Nachricht schreiben | Einladung senden | Profil und Kontaktinfo |
|---|---|---|---|
1. Grad | Ja, direkt und ohne Guthaben | Nicht nötig, ihr seid verbunden | Volles Profil; Kontaktinfo, soweit die Person sie freigibt |
2. Grad | Nur per InMail (Premium) oder kostenlos an ein Open Profile | Ja, über „Vernetzen“ im Profil | Profil in der Regel sichtbar, Kontaktinfo nicht |
3. Grad | Nur per InMail (Premium) oder kostenlos an ein Open Profile | Möglich, sofern „Vernetzen“ angezeigt wird | Profil in der Regel sichtbar, Kontaktinfo nicht |
Gruppenmitglied | Ja, per Nachricht oder in der Gruppe | Je nach Kontaktgrad | Gemeinsame Gruppen können im Bereich „Highlights“ stehen |
Außerhalb des Netzwerks | InMail, wenn verfügbar | Der Button „Vernetzen“ fehlt | Einige Felder eingeschränkt |
Die Belege: Nachrichten kannst du laut LinkedIn „nur an Ihre Kontakte senden“; bist du nicht vernetzt, bleibt die InMail, für die du eine Premium-Mitgliedschaft brauchst (LinkedIn Hilfe: Nachrichten an LinkedIn Kontakte senden). Kontaktangaben aus dem Bereich „Kontaktinfo“ sieht nur der 1. Grad (LinkedIn Hilfe: Was Personen in Ihrem Profil sehen können). Bei Mitgliedern außerhalb deines Netzwerks zeigt LinkedIn den Button „Vernetzen“ nicht an (LinkedIn Hilfe: Kein Button „Vernetzen“ im Profil). Generell ist ein Profil für alle eingeloggten Mitglieder sichtbar, mit den dort beschriebenen Ausnahmen. Alle abgerufen am 28. September 2026.
Nachrichten an Kontakte 2. und 3. Grades
Ohne Vernetzung gibt es zwei Wege. Erstens die InMail: eine Premium-Funktion mit begrenztem Guthaben; wer InMails in seinen Einstellungen abgelehnt hat, bekommt keine (LinkedIn Hilfe: InMail-Nachrichten). Zweitens das Open Profile: Premium-Mitglieder mit aktiviertem Open Profile kann jedes LinkedIn-Mitglied kostenlos kontaktieren, auch außerhalb des eigenen Netzwerks (LinkedIn Hilfe: Open Profile and messages). Beide abgerufen am 28. September 2026. Mehr dazu in unserer Wissensdatenbank: Was sind Open Profiles?
Der Filter „3.+“ in der Personensuche
In der Personensuche filterst du oben über „Verbindungen“ nach 1., 2. und 3.+ Grad. LinkedIn weist darauf hin, dass der Filter „3.+“ alle einschließt, die zu deinen Suchkriterien passen, also auch Mitglieder außerhalb deines Netzwerks. Quelle: LinkedIn Hilfe: Kontakte 2. und 3. Grades in der Suche, abgerufen am 28. September 2026. Eine gut erklärte Übersicht der Grade findest du auch in unserer Wissensdatenbank unter Deine Netzwerk- und Vernetzungsgrade.
Folgen vs. Vernetzen: der Unterschied
LinkedIn beschreibt beides als zwei Wege, ein berufliches Netzwerk aufzubauen: Durch Folgen lernst du aus den Inhalten einer Person, eine Vernetzung ermöglicht einen zweiseitigen Austausch. Wenn du folgst, siehst du die öffentlichen Beiträge der Person in deinem Feed, wirst aber nicht Teil ihres Netzwerks, und sie sieht deine Beiträge nicht automatisch. Quelle: LinkedIn Hilfe: Folgen und vernetzen auf LinkedIn, abgerufen am 28. September 2026.
Merkmal | Folgen | Vernetzen |
|---|---|---|
Richtung | Einseitig, keine Zustimmung nötig | Beidseitig, die Person muss annehmen |
Feed | Du siehst ihre öffentlichen Beiträge | Ihr seht gegenseitig eure Beiträge |
Nachrichten | Nein, nur per InMail oder Open Profile | Ja, direkt |
Kontaktinfo | Nein | Ja, soweit freigegeben |
Obergrenze | Bis zu 5.000 Personen, die keine Kontakte sind | Bis zu 30.000 direkte Kontakte |
Rückgängig machen | Jederzeit; die Person wird nicht benachrichtigt | Offene Einladung kannst du zurückziehen |
Die Zahl 5.000 und das stille Entfolgen stehen in LinkedIn Hilfe: Personen folgen oder nicht mehr folgen: Wer entfolgt wird, erfährt das nicht; folgst du jemandem erneut, bekommt er eine Benachrichtigung. Wenn du einem Kontakt 1. Grades nicht mehr folgst, bleibt ihr vernetzt, du siehst nur seine Updates nicht mehr. Abgerufen am 28. September 2026.
Umgekehrt gilt: Deine Kontakte 1. Grades folgen deinen Beiträgen und Artikeln automatisch (LinkedIn Hilfe: Follower-Einstellungen verwalten, abgerufen am 28. September 2026). Jede angenommene Vernetzung bringt dir also auch einen Leser. Warum das so ist, erklären wir in Warum das Vernetzen auf LinkedIn automatisch zu neuen Followern führt und kurz in Vernetzen und Folgen.
Wenn im Profil „Folgen“ statt „Vernetzen“ steht
Jedes Mitglied kann in den Einstellungen unter „Sichtbarkeit“ festlegen, dass „Folgen“ die Primäraktion für Besucher seines Profils ist. Dann siehst du oben im Profil „Folgen“, und „Vernetzen“ steckt im Menü „Mehr“. Wer das einstellt, will vor allem Leser gewinnen. Quelle: LinkedIn Hilfe: Follower-Einstellungen verwalten, abgerufen am 28. September 2026.
Vernetzen kannst du dich trotzdem. Drei Dinge solltest du wissen:
- Sendest du über „Mehr“ eine Einladung, folgst du der Person automatisch, solange die Einladung aussteht.
- Lehnt sie ab, folgst du ihr weiter, bis du selbst entfolgst.
- Bei einigen dieser Profile fragt LinkedIn nach der E-Mail-Adresse der Person, bevor die Einladung rausgeht.
Quellen: LinkedIn Hilfe: Folgen und vernetzen auf LinkedIn und LinkedIn Hilfe: Mit Personen vernetzen, die den Button „Folgen“ in ihrem Profil haben, beide abgerufen am 28. September 2026.
Für dich heißt das: Ein Profil mit „Folgen“ als Hauptknopf ist ein Hinweis, wie die Person angesprochen werden möchte. Folge zuerst, kommentiere ein, zwei Beiträge und vernetz dich erst, wenn du einen Anlass hast.
LinkedIn folgen oder vernetzen: wann du was nutzt
LinkedIn selbst gibt eine klare Faustregel: Personen, die du von der Arbeit, aus der Ausbildung oder aus deiner Community kennst, lädst du ein. Personen, deren Beiträge du magst, ohne sie zu kennen, folgst du. Wen du auf einer Veranstaltung getroffen hast, lädst du mit Notiz ein. Und wer ein neues Gebiet erkundet, folgt erst einmal den Stimmen dort (LinkedIn Hilfe: Folgen und vernetzen auf LinkedIn). Laut LinkedIn funktioniert eine Vernetzung am besten, wenn du einen klaren beruflichen Grund hast (LinkedIn Hilfe: Verschiedene Vernetzungsmöglichkeiten, beide abgerufen am 28. September 2026).
Für Vertrieb, Recruiting und Jobsuche übersetzen wir das so:
- Entscheider mit erkennbarem Bedarf: vernetzen. Du willst mit dieser Person sprechen, und das geht ohne Guthaben nur mit dem 1. Grad. Besuche das Profil vorher und such dir einen Anlass für die Notiz.
- Multiplikatoren und Meinungsführer: folgen. Du willst ihre Beiträge sehen und kommentieren, nicht mit ihnen verhandeln. Viele haben „Folgen“ ohnehin als Primäraktion.
- Kandidaten im Recruiting: erst folgen, dann vernetzen. So siehst du, woran jemand gerade arbeitet, und kannst die Einladung darauf beziehen.
- Kontakte 2. Grades mit gemeinsamem Kontakt: vernetzen und den gemeinsamen Kontakt als Anlass nennen, wenn er dir das erlaubt.
- Personen ohne jeden Bezug zu dir: folgen, bis ein Anlass entsteht. Eine Einladung ohne Anlass verbraucht einen Platz in deinem wöchentlichen Einladungskontingent, und den brauchst du für die Entscheider.
Wer mehr Sichtbarkeit über das Folgen aufbauen will, findet die Details in Mehr Sichtbarkeit mit der LinkedIn-Folgen-Funktion und in der Strategie, deiner Zielgruppe zu folgen.
Die Vernetzungsstrategie in drei Schritten
Eine Reihenfolge, die dir einen Anlass für die Einladung verschafft: erst besuchen, dann folgen, dann vernetzen, jeweils mit ein paar Tagen Abstand.
- Profil besuchen: Du liest, was die Person macht, welche Beiträge sie teilt und ob ihr gemeinsame Kontakte habt. Hier entscheidest du, ob sie überhaupt in deine Zielgruppe passt.
- Folgen: Ihre Beiträge erscheinen in deinem Feed. Du kannst reagieren oder kommentieren und hast später einen echten Bezug für deine Einladung.
- Vernetzen mit Abstand: Nach einigen Tagen sendest du die Einladung. Ob mit oder ohne Notiz, hängt von deiner Zielgruppe ab. Die Abwägung steht in LinkedIn vernetzen: mit oder ohne Nachricht.
Der Abstand zwischen den Schritten ist der Punkt. Mit ein paar Tagen Abstand hat deine Einladung einen echten Anlass: den Beitrag, den du gelesen oder kommentiert hast.
Beim Vernetzen fragt LinkedIn manchmal „Woher kennen Sie [Name]?“. Wählst du „Wir kennen uns nicht“, kann es sein, dass LinkedIn dich bittet, zuerst eine Nachricht zu senden, je nach Einstellungen der Person auch als InMail (LinkedIn Hilfe: Verschiedene Vernetzungsmöglichkeiten, abgerufen am 28. September 2026). Auch dafür ist der Schritt „Folgen“ nützlich: Wer schon einige Beiträge kommentiert hat, hat einen Anlass, den er nennen kann.
Vorlagen für die Vernetzungsnotiz nach Kontaktgrad
Die Namen sind Beispiele. Halte die Notiz kurz, nenn den Anlass und verzichte auf ein Angebot.
Kontakt 2. Grades mit gemeinsamem Kontakt
Hallo Jana, Markus Weber hat mir erzählt, dass ihr gerade euren Vertrieb in Österreich aufbaut. Ich arbeite an einem ähnlichen Thema und würde mich gern mit dir vernetzen.
Kontakt 3. Grades, dem du schon folgst
Hallo Tobias, ich lese seit ein paar Wochen deine Beiträge zur Einarbeitung neuer Vertriebsleute. Dein Punkt zu den ersten 30 Tagen hat mir gefallen. Magst du dich vernetzen?
Gruppenmitglied außerhalb deines direkten Umfelds
Hallo Sabine, wir sind beide in der Gruppe für Personalentwicklung im Mittelstand, und deine Frage zu Mentoring-Programmen hat mich angesprochen. Ich würde mich freuen, wenn wir uns vernetzen.
Nach der Annahme ist die Person dein Kontakt 1. Grades. Die erste Nachricht danach eröffnet ein Gespräch, sie verkauft noch nichts.
So hilft CompLeadly dabei
CompLeadly ist eine Desktop-App für Windows und macOS, die lokal auf deinem Rechner über deine eigene IP läuft. Die drei Schritte oben lassen sich darin als Ablauf einrichten.
- Besuchen und folgen (Auto-Visitor): Die Funktion besucht die Profile deiner Zielgruppe und folgt, wenn du „Besuchten Profilen folgen“ aktivierst, jedem besuchten Profil. Die Zielgruppe baust du aus einer LinkedIn-Personensuche, einer Sales-Navigator-Suche oder, mit Recruiter-Zugang, aus Recruiter-Suchen; Listen kannst du importieren. Anleitung: Besuchen & Folgen.
- Erst besuchen, zeitversetzt folgen, dann vernetzen: Genau diesen Ablauf haben wir als Use-Case dokumentiert. Du legst im Expertenmodus zwei Sequenzen mit „Besuchen & Folgen“ an, bei der ersten ohne Folgen, und eine dritte mit „Vernetzen“, und planst sie mit dem gewünschten Abstand: Besuchen, dann zeitversetzt folgen, dann vernetzen.
- Vernetzen mit Notiz: Die Vernetzungsanfrage geht mit oder ohne Vernetzungsnachricht raus. Platzhalter wie Vorname oder Firma setzen die Angaben aus dem Profil ein.
- Entfolgen: Die Unfollower-Funktion entfolgt Personen, denen du folgst, mit denen du aber nicht vernetzt bist, mit einem Tageslimit, das du festlegst. So bleibt deine Folgen-Liste bei denen, die dich interessieren: Tutorial Entfolgen.
- Tempo: Für jede Funktion stellst du ein Tageslimit ein, etwa „Maximale Anzahl Profile pro Tag vernetzen“. Unsere Wissensdatenbank empfiehlt rund 50 Vernetzungen pro Tag; das Wochenlimit von LinkedIn für Einladungen liegt bei etwa 200, dein genaues Limit siehst du in der CompLeadly-Statistik (Wo liegt das Vernetzungslimit?).
- Statistik: Pro Funktion und Woche siehst du Vernetzungen, Annahmen und Antworten. Damit prüfst du, ob „erst folgen, dann vernetzen“ bei deiner Zielgruppe mehr Annahmen bringt als die direkte Einladung.
Nach dem 10-tägigen Test mit allen Funktionen kannst du CompLeadly kostenlos weiter nutzen, dann mit den Basis-Funktionen mit Tageslimit, z. B. 25 Profilbesuche, 2 Vernetzungsanfragen und 1 Opener pro Tag, jeden Schritt einzeln gestartet; ganze Workflows gibt es ab Basic. Alle Tarife findest du auf der Preisseite, die Schritt-für-Schritt-Anleitungen in der Wissensdatenbank.
Derselbe Weg für Recruiting und Jobsuche
Im Recruiting ist „erst folgen, dann vernetzen“ oft der bessere Einstieg als die sofortige Einladung. Du baust die Zielgruppe in CompLeadly aus einer Recruiter-Suche, einer Sales-Navigator-Suche oder der normalen Personensuche, lässt den Auto-Visitor die Profile besuchen und folgen und vernetzt dich einige Tage später mit einer Notiz, die auf einen Beitrag oder ein Projekt der Kandidatin eingeht. Nach der Annahme übernimmt der Opener, Antworten landen im Smart Chat. Mehr dazu auf der Seite für Recruiter und in unseren Recruiting-Nachrichtenvorlagen.
Als Jobsuchende:r folgst du deinem Wunscharbeitgeber und den Menschen, die dort einstellen: Hiring Manager, Teamleitungen, Recruiter. So siehst du, was sie posten, und kannst dich mit einem konkreten Bezug vernetzen, statt kalt eine Anfrage zu schicken. Mit dem kostenlosen Tarif reichen dafür die 25 Profilbesuche und 2 Vernetzungsanfragen pro Tag gut aus, denn bei der Jobsuche zählt jede einzelne Anfrage. Tipps dazu stehen in Fehler bei der Jobsuche auf LinkedIn vermeiden und im Beitrag zu Open to Work.
Häufige Fragen
Was bedeutet „1.“ neben einem Namen auf LinkedIn?
Die Person ist dein Kontakt 1. Grades: Einer von euch hat die Einladung des anderen angenommen. Du kannst ihr direkt schreiben und siehst ihre Kontaktinfo, soweit sie diese freigegeben hat.
Kann ich Kontakten 2. oder 3. Grades eine Nachricht schreiben?
Nicht direkt. Du brauchst eine InMail, die eine Premium-Mitgliedschaft voraussetzt, oder die Person hat ein Open Profile, dann ist die Nachricht kostenlos. Der übliche Weg ist die Vernetzung.
Folge ich automatisch, wenn ich mich vernetze?
Nach der Annahme folgt ihr euch als Kontakte 1. Grades gegenseitig; LinkedIn schreibt, dass direkte Kontakte deinen Beiträgen automatisch folgen. Hat die Person „Folgen“ als Primäraktion, folgst du ihr schon, während deine Einladung aussteht.
Merkt jemand, wenn ich ihm nicht mehr folge?
Nein. Laut LinkedIn erfahren Kontakte nicht, dass du ihnen nicht mehr folgst. Folgst du später wieder, erhalten sie eine Benachrichtigung.
Wie vielen Personen kann ich folgen?
Bis zu 5.000 Personen, die nicht deine Kontakte sind. Für direkte Kontakte liegt die Grenze bei 30.000.





