LinkedIn gibt zwei Logos heraus: das quadratische [in]-Logo und das ausgeschriebene LinkedIn-Logo. Beide lädst du kostenlos als ZIP-Paket von brand.linkedin.com/downloads. Das [in]-Logo darfst du als Link zu deinem Profil nutzen, etwa in der E-Mail-Signatur, im Lebenslauf oder auf der Visitenkarte. Das ausgeschriebene Logo gibt LinkedIn nur mit einer Markenlizenz frei.
Stand: Oktober 2026. Die Markenrichtlinien haben wir am 3. Oktober 2026 auf brand.linkedin.com gelesen. Wir zeigen hier bewusst keine Logo-Dateien und keine Nachbauten. Die Bilder in diesem Artikel sind eigene Schaubilder ohne Logo.
LinkedIn Logo herunterladen: So kommst du an die offiziellen Dateien
LinkedIn schreibt auf seiner Markenseite: „Any logos or images found elsewhere on the web are not approved for use.“ Logos aus Icon-Sammlungen, Stock-Seiten oder der Bildersuche sind also nicht freigegeben, auch wenn sie gleich aussehen. Die offizielle Quelle ist eine einzige Seite:
- Öffne brand.linkedin.com/downloads.
- Wähle das Paket: „Download [in] Logo“ für das quadratische Icon oder „Download LinkedIn Logo“ für das ausgeschriebene Logo.
- Mit dem Download stimmst du den „LinkedIn Brand and User Agreements“ zu, also den Markenrichtlinien, der Nutzervereinbarung und den Community-Richtlinien.
- Entpack die ZIP-Datei und nimm die Farbvariante, die zu deinem Hintergrund passt.
Für die meisten Zwecke brauchst du nur das [in]-Logo. Das ausgeschriebene Logo darf laut LinkedIn nur nutzen, wer bereits eine Geschäftsbeziehung mit LinkedIn und eine Marken- oder Trademark-Lizenz hat: „LinkedIn does not allow anyone to use the LinkedIn Logo, unless they already have an existing relationship with LinkedIn and a Brand or Trademark License.“
Varianten, Formate und Farben im Überblick
Die Tabelle enthält nur, was LinkedIn auf den Seiten [in] Logo und LinkedIn Logo selbst angibt.
Logo | Was es ist | Format und Größe | Farben | Wer es nutzen darf |
|---|---|---|---|---|
[in]-Logo | das quadratische Icon, gemeint, wenn jemand „LinkedIn Icon“ sucht | ZIP-Paket auf brand.linkedin.com; für Druck ist die hochauflösende Fassung Pflicht | Blau, Schwarz, Weiß; bevorzugt Blau auf reinweißem Grund, sonst auf hellem, einfarbigem Grund mit genug Kontrast | alle Mitglieder in den unten genannten Fällen |
LinkedIn-Logo | der Schriftzug „LinkedIn“ mit dem [in]-Teil | transparentes PNG in mehreren Größen, andere Formate auf Anfrage; Mindestgröße des [in]-Teils 21 px am Bildschirm oder 6,35 mm im Druck; nicht über die native Größe vergrößern | online immer farbig, bevorzugt Blau auf Weiß; im Druck notfalls einfarbig Weiß oder Schwarz | nur mit bestehender Marken- oder Trademark-Lizenz |
Einen Farbwert als Hex-Code nennt LinkedIn in den Richtlinien nicht. Nimm die Farbe deshalb aus der offiziellen Datei, statt sie nachzubauen. Für das ausgeschriebene Logo gilt außerdem ein Schutzraum: „The minimum clear space is defined as the height/width of one [in] Logo.“ Rundherum bleibt also mindestens so viel Platz frei, wie das [in]-Logo hoch oder breit ist.


LinkedIn Logo als PNG oder SVG?
PNG ist ein Rasterformat: Die Datei besteht aus Pixeln und wird beim Vergrößern unscharf. SVG ist ein Vektorformat, es beschreibt Formen und bleibt in jeder Größe scharf. Für ein Icon in fester Größe im Web reicht ein PNG in passender Auflösung. Für große Flächen und den Druck ist Vektor die bessere Wahl.
Für das ausgeschriebene Logo nennt LinkedIn als Format „transparent PNG format“ und ergänzt „Other file formats may be provided upon request.“ Ein SVG steht also nicht zum direkten Download bereit. Brauchst du ein Vektorformat, fragst du bei LinkedIn an. Für das [in]-Logo verlangt LinkedIn bei allen Druckanwendungen die hochauflösende Fassung: „The high resolution [in] Logo must be used for all print applications.“
Wofür du das [in]-Logo verwenden darfst
Die Markenseite zählt die erlaubten Fälle für Mitglieder einzeln auf:
- als Link auf dein LinkedIn-Profil, deine Unternehmensseite oder eine Gruppe
- auf der Visitenkarte, immer zusammen mit deinem Profillink oder deinem LinkedIn-QR-Code
- in der E-Mail-Signatur als Link auf Profil, Unternehmensseite oder Gruppe
- neben deinem persönlichen LinkedIn-QR-Code
- in einer Reihe von Social-Media-Icons, die zeigt, wo du aktiv bist
- zusammen mit einer Einladung, dein LinkedIn-Profil anzusehen
Entwickler mit API-Zugang dürfen das [in]-Logo außerdem als „Share“-Button und als Widget zum Folgen einer Unternehmensseite einsetzen.
Was die Richtlinien ausschließen
- Farbe oder Form des [in]-Logos verändern. Andere Farben gibt es nur auf Anfrage über trademarkrequest@linkedin.com, etwa wenn eine Icon-Reihe einheitlich eingefärbt ist.
- das Logo mit anderen Symbolen, Logos, Wörtern, Bildern oder Gestaltungselementen kombinieren
- das Logo in ein Wort oder einen Slogan einbauen. LinkedIns eigene Beispiele: kein „[in]vesting“ und kein „Love[in]“.
- das Logo so nutzen, dass es nach einer Partnerschaft mit LinkedIn oder einer Empfehlung durch LinkedIn aussieht
- das Erscheinungsbild der LinkedIn-Plattform nachahmen
- Marken anmelden, die LinkedIns Marken enthalten
Bei einer Reihe von Social-Media-Icons darf der Hintergrund jede Farbe haben, das Icon selbst kommt in einer der drei offiziellen Farben.
Das [in]-Logo in E-Mail-Signatur und Lebenslauf
Die häufigste erlaubte Nutzung ist unspektakulär: das [in]-Icon als Link auf dein Profil. In der E-Mail-Signatur steht es neben Name, Rolle und Telefonnummer, im Lebenslauf in der Kontaktzeile. Wichtig ist der Link: Ein Icon ohne Ziel bringt niemanden zu deinem Profil.


Deine Signatur baust du mit unserem kostenlosen E-Mail-Signatur-Generator: Live-Vorschau, wahlweise mit deinem LinkedIn-QR-Code, alles läuft lokal in deinem Browser und ohne Anmeldung. Tool öffnen
Wie du deinen persönlichen Code findest, zeigt der Beitrag zum LinkedIn QR Code. Im Lebenslauf gehört das Icon in die Kontaktdaten, zusammen mit deiner angepassten Profil-URL. Wie du Lebenslauf und LinkedIn-Profil aufeinander abstimmst, erklärt LinkedIn-Lebenslauf erstellen.


Vom Icon zum Gespräch
Ein Icon in Signatur, Lebenslauf oder Stellenanzeige wartet darauf, dass jemand klickt. Du kannst den Weg auch selbst gehen. CompLeadly ist eine Desktop-App, die auf deinem eigenen Rechner läuft und aus einer Suche eine Zielgruppe macht, die sie dann besucht, mit einer Vernetzungsanfrage anspricht und mit erster Nachricht und Follow-ups weiter begleitet:
- Vertrieb: Eine LinkedIn- oder Sales-Navigator-Suche nach deinen Wunschkunden wird zur Liste, die CompLeadly abarbeitet.
- Recruiting: Mit Recruiter-Lizenz übernimmt CompLeadly Recruiter-Suchen, Pipelines und gespeicherte Suchen. Wie Recruiter das aufsetzen, zeigt der Recruiting-Anwendungsfall.
- Bewerber: Eine Personensuche nach Teamleitungen bei deinem Wunscharbeitgeber wird zur Liste, mit der du dich gezielt vernetzt.
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Die Geschichte von LinkedIn und seinem Logo
Die Eckdaten des Unternehmens sind gut belegt, die des Logos kaum. Diese Stationen stehen in der deutschen und englischen Wikipedia, abgerufen am 3. Oktober 2026:
- Dezember 2002: Reid Hoffman gründet LinkedIn in Mountain View, Kalifornien, zusammen mit Allen Blue, Konstantin Guericke, Eric Ly und Jean-Luc Vaillant.
- 5. Mai 2003: LinkedIn geht online.
- 19. Mai 2011: Die Aktie wird zum ersten Mal an der New Yorker Börse gehandelt, Kürzel „LNKD“.
- 8. Dezember 2016: Microsoft schließt die Übernahme für 26,2 Milliarden US-Dollar ab.


Wie die früheren Logo-Versionen genau aussahen und wann sie wechselten, dokumentiert LinkedIn selbst nicht. Angaben zu Schriftarten und Jahreszahlen einzelner Versionen, die im Netz kursieren, konnten wir aus keiner belastbaren Quelle bestätigen. Wir haben sie deshalb weggelassen. Verbindlich ist ohnehin nur das, was heute auf brand.linkedin.com zum Download steht.
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Wie du eine Unternehmensseite samt Logo aufsetzt, erklärt LinkedIn-Unternehmensseite erstellen. Was hinter der Plattform steckt, fasst Was ist LinkedIn? zusammen, und wie du das Verifizierungsabzeichen bekommst, zeigt LinkedIn-Verifizierung.
Häufige Fragen: LinkedIn Logo
Wo kann ich das LinkedIn Logo herunterladen?
Auf brand.linkedin.com/downloads. Dort liegen zwei ZIP-Pakete, eins für das [in]-Logo und eins für das ausgeschriebene LinkedIn-Logo. Mit dem Download stimmst du den Markenrichtlinien zu. Logos aus anderen Quellen sind laut LinkedIn nicht freigegeben.
Gibt es das LinkedIn Logo als PNG?
Ja. Für das ausgeschriebene Logo nennt LinkedIn transparentes PNG in mehreren Größen. Für den Druck ist beim [in]-Logo die hochauflösende Fassung vorgeschrieben. Andere Formate stellt LinkedIn auf Anfrage bereit.
Gibt es das LinkedIn Logo als SVG?
Nicht zum direkten Download. LinkedIn nennt als Format transparentes PNG und schreibt, dass andere Formate auf Anfrage bereitgestellt werden können. SVG-Dateien aus Icon-Sammlungen sind nicht freigegeben, auch wenn sie gleich aussehen.
Darf ich das LinkedIn Logo auf meiner Website verwenden?
Das [in]-Logo ja, als Link auf dein Profil, deine Unternehmensseite oder eine Gruppe, auch in einer Reihe von Social-Media-Icons. Es darf nicht so wirken, als sei deine Seite mit LinkedIn verbunden. Das ausgeschriebene Logo setzt eine Markenlizenz voraus.
Gibt es das LinkedIn Logo in Weiß und Schwarz?
Ja. Das [in]-Logo gibt es in Blau, Schwarz und Weiß. Bevorzugt ist Blau auf reinweißem Grund. In einer Reihe von Social-Media-Icons darf der Hintergrund jede Farbe haben, das Icon bleibt in einer der drei Farben. Andere Farben gibt LinkedIn nur auf Anfrage über trademarkrequest@linkedin.com frei.
Was ist das LinkedIn Icon?
Mit „LinkedIn Icon“ ist das quadratische [in]-Logo gemeint. Es ist die Variante für Signatur, Visitenkarte, Lebenslauf und Icon-Reihen. Den passenden Signaturblock baust du mit dem E-Mail-Signatur-Generator.





