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LinkedIn Carousel (Karussell) erstellen: Format, Größe und 6 Beispiele

12 Min. Lesezeit

Sebastian Andes, Philipp Krapp & CompLeadly TeamSebastian Andes, Philipp Krapp & CompLeadly Team

Zuletzt aktualisiert am

Fünf quadratische Folienkarten als horizontales Karussell in Navy und Cyan, die mittlere größer im Vordergrund, darunter Seitenpunkte, links und rechts Pfeile

Ein LinkedIn Carousel, auf Deutsch LinkedIn-Karussell, ist heute ein Dokument-Post: Du lädst eine PDF-, PowerPoint- oder Word-Datei hoch, und LinkedIn zeigt die Seiten zum Durchblättern im Feed. Erlaubt sind bis zu 100 MB und 300 Seiten, ein Dokument pro Beitrag. Feste Seitenmaße gibt LinkedIn nicht vor. Unten stehen Format, fünf Schritte zum Posten und sechs Beispiele nach Ziel. Stand: 2. Oktober 2026.

Wenn heute jemand von einem LinkedIn-Karussell spricht, meint er fast immer einen Dokument-Post. Du gestaltest Folien, exportierst sie als PDF und lädst die Datei als Dokument in einen Beitrag. Im Feed erscheint die erste Seite, der Rest lässt sich seitenweise durchblättern. Eine Folie, ein Gedanke: Deshalb funktioniert das Format gut für Anleitungen, Checklisten und Vergleiche, die man sich aufheben will.

Ein eigenes Karussell-Format für Bilder taucht in LinkedIns heutiger Hilfe nicht mehr auf. Die Hilfeseite zu Fotos beschreibt Beiträge mit mehreren Bildern, und frühere Hilfeseiten zum Karussell sind nicht mehr abrufbar. Ein genaues Enddatum nennen wir deshalb nicht. Für dich zählt: Wer auf LinkedIn ein Karussell posten will, nimmt den Dokument-Upload oder, als Alternative, einen Mehrbild-Post.

Die kurze Antwort auf „Was ist ein Karussell-Post?“ lautet also: ein Beitrag mit angehängtem Dokument, dessen Seiten wie Folien wirken. Ob sich das Format für deine Reichweite lohnt, hängt vom Inhalt ab. Was über Dokument-Posts im Feed bekannt ist, steht im Beitrag zum LinkedIn-Algorithmus 2026.

LinkedIn nennt für Dokumente klare Grenzen. Laut Hilfe gilt: „The file size cannot exceed 100MB and 300 pages. The following file types are supported: PPT, PPTX, DOC, DOCX, and PDF.“ Eine zweite Hilfeseite ergänzt eine Obergrenze von einer Million Wörtern. Hochladen kannst du von deiner Startseite, in einer Gruppe oder auf einer Unternehmensseite.

Drei Regeln solltest du vor dem Export kennen:

  • Ein Dokument pro Beitrag. „You can only add one document to a post.“ Zwei PDFs in einem Post gehen nicht. Das Dokument braucht außerdem einen Titel.
  • Nach dem Posten bleibt es, wie es ist. LinkedIn schreibt: „you can't change or edit the document in the post.“ Ein Tippfehler auf Folie 7 heißt: Beitrag löschen und neu posten. Lies das PDF deshalb vor dem Hochladen einmal komplett durch.
  • Leser können die Datei laden. Wer deinen Beitrag sieht, kann das Dokument als PDF herunterladen. Interne Zahlen, Namen oder Entwürfe gehören nicht hinein.

Zur Vorbereitung rät LinkedIn, Dateien möglichst als PDF hochzuladen, mehrschichtige PDFs zu reduzieren („flattened or merged“) und alle Seiten auf dieselbe Seitengröße zu bringen. Videos und Animationen im Dokument erscheinen nur als statisches Bild.

Merkmal

Dokument-Post (Karussell)

Mehrbild-Post

Dateien

PDF, PPT, PPTX, DOC, DOCX

Fotos

Größe

bis 100 MB

bis 5 MB je Bild

Umfang

bis 300 Seiten, ein Dokument pro Beitrag

bis 20 Fotos pro Beitrag

Maße laut LinkedIn

keine Angabe

mind. 552 × 276 Pixel, empfohlen 1080 Pixel Breite, Seitenverhältnis 3:1 bis 4:5

Quellen: LinkedIn Help: Upload and share documents on LinkedIn, LinkedIn Help: Document uploads on LinkedIn FAQ, LinkedIn Help: Media file types supported on LinkedIn und LinkedIn Help: Share photos on LinkedIn, alle abgerufen am 2. Oktober 2026.

Welche Größe für ein LinkedIn-Karussell?

Für Dokumente nennt LinkedIn keine Pixelmaße und kein Seitenverhältnis. Was folgt, ist unsere Praxisempfehlung, keine LinkedIn-Vorgabe: Gestalte im Hochformat 4:5, zum Beispiel 1080 × 1350 Pixel, oder quadratisch mit 1080 × 1080 Pixeln. Das Hochformat nutzt auf dem Smartphone mehr Fläche. Es passt außerdem zu dem, was LinkedIn für Fotos in Mehrbild-Posts angibt: Diese werden höchstens im Verhältnis 4:5 dargestellt. Wichtiger als das genaue Maß ist, dass alle Seiten gleich groß sind, denn das verlangt LinkedIn ausdrücklich.

Schrift sollte auf dem Handy ohne Zoomen lesbar sein. Eine Überschrift und zwei, drei kurze Zeilen pro Folie reichen. Wenn du dein Profil im selben Look gestalten willst, findest du die Maße fürs Profil im Artikel zur LinkedIn Titelbild Größe.

Die Alternative: ein Beitrag mit bis zu 20 Bildern

Statt eines PDFs kannst du mehrere Bilder in einen Beitrag packen. LinkedIn erlaubt „a maximum of 20 photos in a multi-photo post“. Jedes Bild darf höchstens 5 MB groß sein und muss mindestens 552 × 276 Pixel haben, LinkedIn empfiehlt 1080 Pixel Breite. Link und Bild zusammen in einem Beitrag gehen nicht, du teilst entweder eine URL oder Bilder.

Wann nimmst du welches Format? Der Dokument-Post ist die richtige Wahl, wenn die Folien eine Reihenfolge haben und man sie nacheinander lesen soll, also bei Anleitungen und Checklisten. Der Mehrbild-Post passt, wenn jedes Bild für sich steht, etwa Fotos von einem Event oder einzelne Screenshots.

LinkedIn-Karussell erstellen: in 5 Schritten zum Dokument-Post

So erstellst du ein LinkedIn-Karussell mit Canva oder PowerPoint und postest es als Dokument.

  1. Gliederung schreiben, bevor du gestaltest. Leg die Aussage jeder Folie als Text fest: Deckblatt mit dem Versprechen, eine Folie pro Schritt oder Punkt, eine Schlussfolie mit der nächsten Aktion. Wenn du dir dabei von KI helfen lässt, prüf die Fakten selbst. LinkedIns eigenes KI-Schreibwerkzeug für Beiträge ist laut Hilfe „No longer available“ (LinkedIn Help: Create posts with our AI-powered writing tool, abgerufen am 2. Oktober 2026). Welche Tools für LinkedIn-Texte taugen, steht im Vergleich der KI-Tools für LinkedIn.
  2. Folien in Canva oder PowerPoint anlegen. Stell die Seitengröße einmal ein, zum Beispiel unser empfohlenes Hochformat 4:5, und lass sie für alle Folien gleich. Nutze große Schrift, viel Abstand und auf jeder Folie dieselbe Position für Überschrift und Seitenzahl. Eine kleine Seitennummer hilft beim Blättern.
  3. Als PDF exportieren. LinkedIn nimmt auch PPT, PPTX, DOC und DOCX, empfiehlt aber PDF. Exportiere ohne Animationen und mit einheitlicher Seitengröße. Mehrschichtige PDFs aus Designprogrammen solltest du vor dem Upload reduzieren. Prüf das Ergebnis am Handy: Ist jede Folie lesbar?
  4. Hochladen. Am Desktop klickst du auf „Start a post“, dann auf „More“ und das Symbol „Add a document“. Wähle über „Choose file“ die Datei, gib dem Dokument einen Titel und bestätige mit „Done“. In der App tippst du auf „Post“, dann auf das Mehr-Symbol und „Document“, wählst die Datei, gibst den Titel ein und tippst auf „Next“. Laut Hilfe geht der Upload am Desktop auch aus Dropbox oder Google Drive.
  5. Begleittext schreiben und posten. Der Text über dem Dokument entscheidet, ob jemand anfängt zu blättern. Nenne in der ersten Zeile, was der Leser am Ende kann. Hervorhebungen in Fett setzt du mit dem kostenlosen LinkedIn Text-Formatter. Dann klickst du auf „Post“. Danach lässt sich das Dokument nicht mehr austauschen.

Die Schritte und Bezeichnungen stammen aus LinkedIn Help: Upload and share documents on LinkedIn (abgerufen am 2. Oktober 2026). Die Beschriftung in deiner LinkedIn-Oberfläche kann je nach Sprache abweichen.

Beiträge kannst du auch vorplanen, zum Beispiel mit Canva. Den Hinweis dazu findest du im Wissensartikel Beiträge auf LinkedIn planen. Ob ein geplantes PDF dabei als blätterbarer Dokument-Post erscheint, haben wir nicht geprüft. Schau dir deshalb den ersten geplanten Beitrag im Feed an.

Die folgenden Beispiele sind Gliederungen, die du mit eigenen Inhalten füllst. Sie sind nach dem Ziel sortiert, das der Beitrag erreichen soll.

1. Checkliste: gespeichert werden

Ziel: Leser heben den Beitrag auf und kommen später zurück. Folie 1 nennt die Aufgabe („Bevor du X abschickst: diese Punkte prüfen“), jede weitere Folie einen Prüfpunkt mit einem Satz Begründung, die letzte Folie fasst die Liste auf einer Seite zusammen. Die Schlussfolie ist die, die man als Screenshot behält.

2. Schritt-für-Schritt-Anleitung: Kompetenz zeigen

Ziel: Leser sehen, dass du einen Ablauf beherrschst. Pro Folie ein Schritt mit Verb am Anfang, dazu ein typischer Fehler. Gut geeignet für Prozesse aus deinem Fachgebiet, die Kunden selbst durchlaufen müssen.

3. Vorher und nachher: Wirkung zeigen

Ziel: Leser verstehen den Unterschied, den eine Änderung macht. Zeig zum Beispiel eine schwache und eine überarbeitete Fassung desselben Textes, einer Folie oder eines Angebots, jeweils mit einem Satz, was sich geändert hat. Nimm eigene Beispiele oder anonyme Muster, keine erfundenen Kundenergebnisse.

4. Mythen und Fakten: Diskussion anstoßen

Ziel: Kommentare. Jede Folie stellt eine verbreitete Annahme aus deiner Branche einer belegten Gegenaussage gegenüber, mit Quelle auf der Folie. Die Schlussfolie fragt, welche Annahme die Leser noch kennen.

5. Stellenprofil: Kandidaten gewinnen

Ziel: Recruiting. Statt einer Textwand zeigt das Karussell die Stelle in Folien: das Team, eine typische Woche, die Aufgaben der ersten Monate, die Anforderungen, den Ablauf der Bewerbung. Die letzte Folie sagt, wie man sich meldet.

6. Bewerber-Portfolio: im Gedächtnis bleiben

Ziel: Jobsuche. Wer sich bewirbt, zeigt auf wenigen Folien ein Projekt: Ausgangslage, eigener Beitrag, Ergebnis, was du daraus gelernt hast. Achte darauf, dass keine vertraulichen Daten früherer Arbeitgeber auf den Folien stehen, denn jeder Leser kann das PDF herunterladen.

Reichweite deines Karussells messen

Ein Karussell ist ein Beitrag wie jeder andere: Du siehst Impressionen, Reaktionen und Kommentare. Was eine Impression auf LinkedIn genau ist und wie sie sich von Reichweite und Views unterscheidet, erklärt der Artikel Was sind LinkedIn Impressions?. Zahlen zur Gewichtung von Dokumenten im Feed nennen wir hier nicht, weil uns dafür keine LinkedIn-Quelle vorliegt.

Miss deshalb gegen dich selbst. Vergleiche ein Karussell mit deinen letzten Text- und Bildbeiträgen zum ähnlichen Thema und notiere für jeden Beitrag dieselben Werte: Impressionen, Reaktionen, Kommentare. Für Vertrieb und Recruiting zählt noch eine vierte Spalte: Was passiert danach? Neue Vernetzungsanfragen, Nachrichten und Profilbesuche aus der Zielgruppe sind der Grund, warum du postest. Ein Karussell mit wenig Reichweite, aber zwei passenden Gesprächen, war erfolgreicher als eines mit vielen Likes aus der falschen Branche.

Karussells in Vertrieb, Recruiting und Jobsuche

Vertrieb. Ein Karussell zu einem Problem deiner Kunden spricht die Menschen an, die dieses Problem haben. Wer reagiert oder kommentiert, ist ein warmer Kontakt. CompLeadly macht aus diesen Personen eine Zielgruppe (Beitragsinteraktionen exportieren, ab Premium). Für diese Zielgruppe lässt du Profilbesuch, Vernetzungsanfrage, Erstnachricht (Opener) und Follow-ups laufen. Wie das in einen größeren Ablauf passt, beschreibt der Artikel Was ist Prospecting?.

Recruiting. Ein Stellenprofil als Karussell erklärt die Stelle besser als ein Absatz. Für die direkte Ansprache nutzt CompLeadly Suchen, Pipelines und gespeicherte Suchen aus LinkedIn Recruiter Lite als Zielgruppenquelle, mit einem Workflow je Stelle (ab Basic): Profilbesuch, Vernetzung mit Opener, Follow-ups. Wer auf deinen Stellenbeitrag reagiert hat, lässt sich ebenfalls als Zielgruppe anlegen (ab Premium). Mehr dazu auf der Seite CompLeadly für Recruiter.

Bewerber und Jobsuchende. Ein Portfolio-Karussell auf deinem Profil gibt Recruitern und Hiring Managern etwas zum Anschauen. Damit sie es sehen, sprichst du sie an: Such in der Personensuche nach den Recruitern und Teamleitungen deiner Wunscharbeitgeber und mach daraus eine Zielgruppe. CompLeadly besucht die Profile, schickt eine Vernetzungsanfrage mit Notiz, einen Opener nach der Annahme und ein Follow-up. Das geht auch in der kostenlosen Version, mit Tageslimits (zum Beispiel zwei Vernetzungsanfragen und 25 Profilbesuche pro Tag). Der Besuch ist für den Kontakt sichtbar und wirkt so als erstes Signal. Wie du dein Profil vorher als offen für neue Stellen markierst, steht im Artikel zu Open to Work auf LinkedIn.

Was CompLeadly beim Karussell übernimmt und was nicht

Klar vorweg: CompLeadly hat keine Funktion, die Karussells gestaltet. Die Folien baust du in Canva, PowerPoint oder einem anderen Programm. CompLeadly setzt an drei Stellen an.

  • Beiträge planen (Premium Plus): Der Workflow-Schritt „LinkedIn-Beiträge posten“ veröffentlicht vorbereitete Beiträge zum hinterlegten Zeitpunkt, mit Text, Medien und einem Dokument-Anhang. Ob LinkedIn einen so geposteten Anhang genauso blätterbar anzeigt wie einen von Hand hochgeladenen Dokument-Post, haben wir nicht geprüft. Schau dir deshalb den ersten geplanten Beitrag im Feed an.
  • Aus Reaktionen Kontakte machen (ab Premium): CompLeadly exportiert Personen, die auf einen Beitrag reagiert oder ihn kommentiert haben, als Zielgruppe, aus deinen eigenen Beiträgen oder aus Beiträgen von Profilen einer Zielgruppe. Die Anleitung steht im Wissensartikel Leads aus Beitragsinteraktionen exportieren.
  • Ansprache (kostenlos mit Tageslimits, ab Basic ohne Tool-Deckel): Profilbesuche, Vernetzungsanfragen, Opener und Follow-ups laufen in der kostenlosen Version als Einzelschritte. Ganze Workflows mit Zeitplänen gibt es ab Basic.

Nach der Registrierung testest du zehn Tage lang alle Funktionen, ohne Kreditkarte. Danach wechselt dein Zugang automatisch in die kostenlose Version. Alle Funktionen findest du unter Funktionen, die Tarife auf der Preisseite.

Was ist ein Karussell-Post auf LinkedIn?

Ein Karussell-Post ist heute ein Beitrag mit angehängtem Dokument, meist einem PDF, dessen Seiten man im Feed durchblättert. LinkedIn nimmt dafür PDF, PPT, PPTX, DOC und DOCX bis 100 MB und 300 Seiten. Ein eigenes Bild-Karussell beschreibt LinkedIns Hilfe heute nicht mehr, die Alternative ist ein Beitrag mit bis zu 20 Bildern.

Welche Größe sollte ein LinkedIn Carousel haben?

LinkedIn nennt für Dokumente keine Pixelmaße. Unsere Praxisempfehlung ist das Hochformat 4:5, etwa 1080 × 1350 Pixel, oder ein Quadrat mit 1080 × 1080 Pixeln. Verbindlich ist laut LinkedIn nur, dass alle Seiten dieselbe Größe haben.

Wie viele Seiten darf ein LinkedIn-Karussell haben?

Technisch erlaubt LinkedIn bis zu 300 Seiten und 100 MB pro Dokument, ein Dokument pro Beitrag. Sinnvoll sind deutlich weniger: so viele Folien, wie dein Gedanke braucht, mit einer Aussage pro Folie. Für einen Mehrbild-Post liegt die Grenze bei 20 Fotos.

Kann ich ein Karussell nach dem Posten bearbeiten?

Das Dokument lässt sich nach dem Posten nicht mehr ändern. LinkedIn schreibt dazu: „you can't change or edit the document in the post.“ Bei einem Fehler in den Folien musst du den Beitrag löschen und neu posten, deshalb lohnt ein letzter Blick aufs PDF vor dem Upload.

Kann ich ein LinkedIn Carousel planen?

Beiträge lassen sich vorplanen, zum Beispiel mit Canva. In CompLeadly postet der Workflow-Schritt „LinkedIn-Beiträge posten“ vorbereitete Beiträge samt Dokument-Anhang zum geplanten Zeitpunkt (Premium Plus). Ob der Anhang dabei als blätterbares Dokument erscheint, haben wir nicht geprüft. Schau dir deshalb den ersten geplanten Beitrag im Feed an.


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Sebastian Andes
Sebastian Andes

Geschäftsführer · CEO

Marketing-Coach & Unternehmensberater. Als erfahrener Unternehmer und Marketingstratege baut er CompLeadly seit 2019 mit auf.

Philipp Krapp
Philipp Krapp

Geschäftsführer · CTO

Software-Ingenieur & App-Entwickler. Als innovativer Softwareentwickler baut er CompLeadly seit 2019 mit auf.

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