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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie ist die rechtliche Lage zu Direktnachrichten auf LinkedIn?

Autor: CompLeadly TeamZuletzt aktualisiert am 2 Min. Lesezeit


LinkedIn ist dafür gebaut, dass Menschen beruflich miteinander ins Gespräch kommen. Vernetzungsanfragen und Nachrichten an Menschen, die du noch nicht kennst, gehören dort zum Alltag. Dein Gegenüber entscheidet selbst, ob es deine Anfrage annimmt und ob es antwortet.

Eine gefestigte Rechtsprechung speziell zu Nachrichten auf LinkedIn gibt es bisher nicht. Worauf es in der Praxis ankommt, ist deshalb, wie du ansprichst.

Worauf es ankommt

  • Ein konkreter beruflicher Bezug. Deine Nachricht greift etwas aus dem Geschäft, der Rolle oder dem Fachgebiet deines Gegenübers auf. Datenschutzrechtlich kann dann das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO die Kontaktaufnahme tragen.
  • Ein klarer Absender. Du schreibst unter deinem echten Namen, und dein Profil zeigt, wer du bist und für welches Unternehmen du schreibst.
  • Die Blockliste. Wer kein Interesse hat, bekommt keine weitere Nachricht von dir. Sagt jemand „Passt gerade nicht“, trägst du ihn dort ein, und er ist raus.

Wie CompLeadly dabei hilft

  • Nur passende Profile: Deine Zielgruppe baust du aus einer LinkedIn-Personensuche, einer Sales-Navigator-Suche oder, mit Lizenz, aus einer Recruiter-Lite-Suche bzw. -Pipeline. So landen nur Menschen auf der Liste, zu denen dein Angebot passt.
  • Persönliche Texte: Platzhalter personalisieren jede Nachricht, mit Live-Vorschau je Schritt. So bekommt jede Nachricht den Bezug, der sie willkommen macht.
  • Sauberer Ablauf: Der Opener geht erst nach der Annahme deiner Anfrage raus. Ein Follow-up folgt nur, wenn deine Nachricht so viele Tage unbeantwortet ist, wie du festlegst. Hat der Kontakt geantwortet, schickt CompLeadly kein weiteres Follow-up.
  • Blockliste in jedem Tarif: Profile auf deiner Blockliste überspringen alle Funktionen von CompLeadly, auch in der kostenlosen Version.

Drei Anwendungsfälle

Vertrieb

Du legst Entscheider:innen deiner Zielbranche aus der Personensuche oder dem Sales Navigator als Zielgruppe an. CompLeadly schickt die Vernetzungsanfrage, nach der Annahme einen Opener mit Bezug auf ihr Geschäft und bei Bedarf ein Follow-up. Mehr dazu: CompLeadly für Vertriebsteams.

Recruiting

Kandidat:innen holst du aus der Personensuche, dem Sales Navigator oder, mit Lizenz, aus Recruiter-Lite-Suchen und -Pipelines. Im Opener nennst du die Stelle, die zum Profil passt, und verlinkst deine Datenschutzinformation für Bewerber:innen. Mehr dazu: CompLeadly für Recruiter.

Jobsuche

Als Bewerber:in sprichst du Recruiter:innen und Hiring Manager deiner Wunscharbeitgeber direkt an. CompLeadly besucht ihre Profile, bevor die Vernetzungsanfrage kommt, danach folgen eine kurze Nachricht und höchstens ein Follow-up. In der kostenlosen Version besucht CompLeadly bis zu 25 Profile und schickt bis zu 2 Vernetzungsanfragen pro Tag (Basis-Funktionen mit Tageslimit); ganze Workflows gibt es ab Basic. Wie dein Profil dafür aussehen sollte, steht in 10 häufige LinkedIn-Fehler bei der Jobsuche und Open to Work auf LinkedIn.

Dieser Artikel ist eine Orientierung aus der Praxis und keine Rechtsberatung.


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