Kennst du das? Du sitzt vor Iinkedln, klickst dich durch Profile, kopierst Namen, fügst Nachrichten ein. 20 Mal. Jeden Tag.
Fleißig. Aber wirkungslos.
Irgendwann habe ich gerechnet: 2 Stunden × 5 Tage × 4 Wochen = 40 Stunden im Monat für Copy-Paste-Arbeit.
Das ist eine ganze Arbeitswoche – für Aufgaben, die eine Maschine besser kann.
Der Wendepunkt war ein einziger Gedanke:
Ich brauche kein Personal für Fleißarbeit. Ich brauche ein System.
Seitdem übernimmt CompLeadly genau das für mich:
① Passende Profile finden und connecten
② Follow-ups konsequent nachfassen
③ Präsenz aufbauen – auch wenn ich nicht online bin
Heute trinke ich meinen Kaffee.
Die Maschine hat währenddessen bereits 40 Kontakte angeschrieben.
Ich sehe nur noch Antworten von Menschen mit echtem Interesse.
Keine Kaltanfragen. Kein Leerstand. Kein Stress.
2 Stunden täglich zurückgewonnen – für echte Gespräche und echte Strategie.
Automatisierung ersetzt nicht den Menschen. Sie gibt ihm die Zeit zurück, wieder Mensch zu sein.
Wer auch das System nicht selbst bedienen will, gibt es komplett ab: Einrichtung, tägliche Aktivität, Texte, Zielgruppen und den wöchentlichen Report übernimmt dann unser Team. Details zum Ablauf: LinkedIn-Akquise auslagern
👉 Wie viele Stunden verbringst du noch mit Copy-Paste – statt mit Kunden?
Zwei Stunden am Tag, auch im Recruiting
Wer zwei Stunden am Tag Kandidat:innen aus der Recruiter-Suche heraussucht, anschreibt und nachfasst, landet bei derselben Arbeitswoche im Monat wie oben im Vertrieb. Die drei Schritte kann CompLeadly auch hier übernehmen: Profile aus Recruiter-Suche, Pipeline oder Sales-Navigator-Liste vernetzen, bei Annahme einen Opener schicken und bei Funkstille nachfassen. Für Jobsuchende ist die Liste kürzer, der Hebel derselbe: Teamleitungen bei den Wunscharbeitgebern über die normale Personensuche finden und direkt ansprechen. Die kostenlose Version deckt die Basis-Funktionen mit Tageslimit ab, z. B. 2 Vernetzungsanfragen und 1 Follow-up pro Tag. Einstieg für Recruiter:innen: die Recruiting-Seite; für Jobsuchende: Open to Work richtig einsetzen.





