Warum ich nur noch 30 Minuten am Tag für Akquise brauche.
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Früher dachte ich, Produktivität bedeutet Schweiß. Ich saß zwei Stunden am Tag da.
Profile durchforsten. Namen kopieren. Nachrichten einfügen. Senden. Wiederholen.
Ich fühlte mich fleißig. Aber wenn ich ehrlich bin: Ich war nur beschäftigt.
Ich war der teuerste Datentypist in meinem eigenen Unternehmen.
Kennst du das?
Du arbeitest viel, aber am Ende des Tages hast du nichts „Echtes“ geschaffen. Nur abgearbeitet.
Das ist gefährlich. Denn stupide Fleißarbeit tötet deine Kreativität. Und sie frisst die Zeit, die du für echte Verkaufsgespräche brauchst.
Dann habe ich eine radikale Trennung eingeführt. Die Trennung von Suchen und Anschreiben.
Heute sieht meine Routine so aus:
Schritt 1:
Die Maschine (23 Stunden 30 Minuten)
Mein System (CompLeadly) übernimmt die Fleißarbeit. Es sucht die Zielgruppe. Es verbindet sich. Es übernimmt die Erstkontakte. Es macht das, während ich schlafe, Sport mache oder Strategien entwickle.
Schritt 2:
Der Mensch (30 Minuten)
Ich logge mich morgens ein. Ich sehe nur die Antworten von Menschen, die Interesse haben. Ich antworte persönlich. Ich vereinbare Termine.
Das Ergebnis: Ich arbeite weniger im Vertrieb, habe aber mehr Termine. Nicht, weil ich faul bin. Sondern weil ich meine Energie nur noch in „High-Value-Tätigkeiten“ stecke: Echte Gespräche mit echten Interessenten.
Harte Arbeit ist kein Statussymbol. Ergebnisse sind es.
Wie viel Zeit verbringst du noch mit Copy-Paste?
