Früher dachte ich, Produktivität bedeutet Schweiß. Ich saß zwei Stunden am Tag da.
Profile durchforsten. Namen kopieren. Nachrichten einfügen. Senden. Wiederholen.
Ich fühlte mich fleißig. Aber wenn ich ehrlich bin: Ich war nur beschäftigt.
Ich war der teuerste Datentypist in meinem eigenen Unternehmen.
Kennst du das?
Du arbeitest viel, aber am Ende des Tages hast du nichts „Echtes“ geschaffen. Nur abgearbeitet.
Das ist gefährlich. Denn stupide Fleißarbeit tötet deine Kreativität. Und sie frisst die Zeit, die du für echte Verkaufsgespräche brauchst.
Dann habe ich eine radikale Trennung eingeführt. Die Trennung von Suchen und Anschreiben.
Heute sieht meine Routine so aus:
Schritt 1:
Die Maschine (23 Stunden 30 Minuten)
Mein System (CompLeadly) übernimmt die Fleißarbeit. Es sucht die Zielgruppe. Es verbindet sich. Es übernimmt die Erstkontakte. Es macht das, während ich schlafe, Sport mache oder Strategien entwickle.
Schritt 2:
Der Mensch (30 Minuten)
Ich logge mich morgens ein. Ich sehe nur die Antworten von Menschen, die Interesse haben. Ich antworte persönlich. Ich vereinbare Termine.
Das Ergebnis: Ich arbeite weniger im Vertrieb, habe aber mehr Termine. Nicht, weil ich faul bin. Sondern weil ich meine Energie nur noch in „High-Value-Tätigkeiten“ stecke: Echte Gespräche mit echten Interessenten.
Harte Arbeit ist kein Statussymbol. Ergebnisse sind es.
Auch die Maschine musst du nicht selbst bedienen. Wir richten Konto, Zielgruppen und Nachrichtenstrecken für dich ein, schärfen die Texte laufend nach, und du beantwortest nur noch die Fragen, die wirklich an dich gehen. Wie das abläuft: LinkedIn-Akquise auslagern
Wie viel Zeit verbringst du noch mit Copy-Paste?
Recruitern spart die Trennung von Suchen und Anschreiben dieselben Stunden. Das Sourcing, also Suchen, Vernetzen und die erste Nachricht, läuft in CompLeadly über eine Zielgruppe aus der LinkedIn-Personensuche oder, mit eigener Recruiter-Lite-Lizenz, direkt aus Recruiter-Lite-Suche und Pipeline. Deine halbe Stunde gehört den Kandidaten, die geantwortet haben. Bei der Jobsuche funktioniert die Aufteilung genauso: Die Desktop-App schreibt Hiring Manager und Recruiter deiner Wunscharbeitgeber an und fasst nach ein paar Tagen ohne Antwort nach, du führst die Gespräche. Die kostenlose Version erlaubt dafür Basis-Funktionen mit Tageslimit, z. B. 2 Vernetzungsanfragen und 1 Follow-up pro Tag, jeden Schritt einzeln gestartet. Wie das im Recruiting konkret aussieht: Sourcing mit CompLeadly.





