Hat LinkedIn dein Konto vorübergehend eingeschränkt, siehst du beim Anmelden einen Hinweis mit der Schaltfläche Kontakt. Klicke darauf:


LinkedIn stellt dir zwei Fragen. So beantwortest du sie:
Frage 1: LinkedIn untersagt die Nutzung von Software oder Browser-Erweiterungen anderer Anbieter, die Aktivitäten auf LinkedIn automatisieren. Wenn Sie glauben, dass Ihr Konto versehentlich eingeschränkt wurde, sagen Sie uns warum.
➔ Beschreibe sachlich und in zwei bis drei Sätzen, was du zuletzt auf LinkedIn gemacht hast, zum Beispiel: „Ich habe in der vergangenen Woche Vernetzungsanfragen an Personen aus meiner Zielgruppe geschickt und Nachrichten beantwortet. Ich bitte um Prüfung meines Kontos.“
Frage 2: Tragen Sie dazu bei, Ihre LinkedIn Erfahrungen zu verbessern, und listen Sie die Programme, Services oder Plug-ins Dritter auf, die Sie zurzeit verwenden, um Aktivitäten auf LinkedIn zu automatisieren.
➔ Beantworte die Frage wahrheitsgemäß und knapp. Vorwürfe, Drohungen oder Textbausteine aus Foren helfen nicht.
Bis zur Antwort von LinkedIn
- Pausiere in CompLeadly alle Schritte, die Einladungen oder Nachrichten verschicken. Sie laufen während der Einschränkung ohnehin ins Leere.
- Ziehe alte, unbeantwortete Einladungen zurück und senke danach das Tageslimit für Vernetzungsanfragen (Richtwert: etwa 50 pro Tag, rund 200 pro Woche).
- Verlangt LinkedIn eine Identitätsbestätigung, lade den Ausweis hoch; der Name im Profil sollte zum Ausweis passen.
Gründe, Fristen und Vorbeugung erklärt ausführlich der Beitrag LinkedIn-Konto eingeschränkt oder gesperrt: Gründe und Freischaltung.