Warum ich aufgehört habe, Menschen (kalt) anzurufen, die nicht auf meinen Anruf warten.

Früher dachte ich, Vertrieb muss wehtun. Hörer in die Hand. 100 Anrufe. 99 Mal abgelehnt werden. Ich nannte das „Fleiß“. Heute nenne ich es: Geringer Hebel.

Das Problem bei der manuellen Kaltakquise:

Es ist 1-zu-1 Arbeit.
Wenn du 10 Leute erreichen willst, musst du deinen Pitch 10-mal aufsagen (und bekommst 11 mal eine Absage ;-)

Das ist Zeitverschwendung.

Ich habe die Strategie gewechselt. Weg vom „Cold Outreach“. Hin zum Aufbau einer „Warm Audience“

Mein neues Mantra:

„Geben, geben, geben ... bis sie um mehr bitten.“

Statt wildfremde Menschen zu stören und sofort zu fordern, gehe ich in Vorleistung. Mein System (CompLeadly) übernimmt das „Geben“ für mich:
1. es baut die Audience automatisch auf
2. Es liefert wertvolle Inhalte (baut Vertrauen auf) direkt in das Postfach, als Beitrag oder komplett ohne Anschreiben
3. Es wärmt den Kontakt auf, bis er bereit ist.

Der Unterschied ist gewaltig. Wenn ich heute zum Hörer greife, ist es kein Kaltanruf mehr. Der Kontakt kennt mich. Er hat bereits Mehrwert erhalten oder sogar proaktiv einen Termin gebucht.

Du hast zwei Möglichkeiten:

Du kannst weiter versuchen, Fremde zu überreden (Kaltakquise). Oder du machst sie erst zu Bekannten, die auf deinen Anruf warten/selbst buchen (Warm Audience).

Spielst du im Vertrieb noch auf „Schwierig“ oder nutzt du schon einen Hebel?
Welcher ist deiner? -> Schreib es in die Kommentare

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