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Du gibst 10.000 € pro Monat für einen Praktikanten und du weißt es nicht einmal.

2 Min. Lesezeit

Sebastian Andes, Philipp Krapp & CompLeadly TeamSebastian Andes, Philipp Krapp & CompLeadly Team

Zuletzt aktualisiert am

Du gibst 10.000 € pro Monat für einen Praktikanten und du weißt es nicht einmal.

Deine Akquise frisst Chefzeit für Arbeit, die ein Praktikant erledigen kann.

Du bist nicht fleißig.
Du bist dein eigener schlecht bezahlter Vertriebsassistent.

Jeden Tag dieselben Klicks:

  1. Profile suchen
  2. Profile öffnen
  3. Vernetzen
  4. Nachricht schreiben
  5. Nachfassen
  6. Liste aktualisieren
  7. Wieder von vorne

Und am Ende des Tages fühlt es sich nach Arbeit an.
Aber nicht unbedingt nach Fortschritt.

Das Problem ist:

Viele verwechseln Aktivität mit Akquise.

Nur weil du zwei Stunden auf LinkedIn unterwegs warst, heißt das nicht, dass dein Vertriebssystem besser geworden ist.

Vielleicht hast du nur manuell das gemacht, was längst strukturiert laufen müsste.

Die eigentliche Frage ist nicht:

„Wie viele Nachrichten habe ich heute geschrieben?“

Sondern:

  • Wie viele passende Kontakte wurden heute sichtbar gemacht?
  • Wie viele sinnvolle Touchpoints sind entstanden?
  • Wie viele Follow-ups wurden nicht vergessen?
  • Wie viele Gespräche wurden vorbereitet, statt erzwungen?

Genau hier entsteht der Hebel.

Nicht durch mehr Disziplin.
Sondern durch ein besseres System.

Ein guter LinkedIn-Prozess arbeitet auch dann weiter, wenn du gerade in Calls bist:

  • Er besucht Profile.
  • Er folgt passenden Kontakten.
  • Er lädt ein.
  • Er fasst nach.
  • Er hält dein Netzwerk warm.
  • Er sorgt dafür, dass du nicht jeden Montag wieder bei Null startest.

Und du?

Du kümmerst dich um das, was wirklich Mensch bleiben muss:

  • Antworten.
  • Gespräche.
  • Beziehung.
  • Abschluss.

Das ist der Unterschied zwischen:

„Ich mache LinkedIn-Akquise.“

UND

„LinkedIn arbeitet für meinen Vertrieb.“

Im Recruiting sind es dieselben Klicks

Die Klickliste von oben passt fast Wort für Wort auf den Recruiting-Alltag: Profile suchen, öffnen, vernetzen, Nachricht schreiben, nach einer Woche nachfassen, Tabelle pflegen. Nur heißt die Zielgruppe hier Kandidat:innen. CompLeadly arbeitet diese Liste ab, sobald eine Kandidatenliste aus Recruiter-Suche oder Sales Navigator hinterlegt ist: Besuche, Einladungen, Opener, und Nachfassen nur dort, wo noch keine Antwort kam. Auch Jobsuchende verlieren Abende mit dieser Klickarbeit. Wer gezielt Teamleitungen bei Wunscharbeitgebern anschreiben will, bildet das mit der normalen Personensuche und der kostenlosen Version ab: Basis-Funktionen mit Tageslimit, z. B. 2 Vernetzungsanfragen am Tag. Mehr dazu unter Recruiting mit CompLeadly und bei den häufigsten Jobsuche-Fehlern.

CompLeadly wurde genau dafür gebaut.

Nicht, um Menschen zu ersetzen.
Sondern um die stumpfe Arbeit aus dem Vertrieb zu nehmen.

Denn deine Zeit ist zu teuer, um jeden Tag dein eigener Praktikant zu sein.

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Sebastian Andes
Sebastian Andes

Geschäftsführer · CEO

Marketing-Coach & Unternehmensberater. Als erfahrener Unternehmer und Marketingstratege baut er CompLeadly seit 2019 mit auf.

Philipp Krapp
Philipp Krapp

Geschäftsführer · CTO

Software-Ingenieur & App-Entwickler. Als innovativer Softwareentwickler baut er CompLeadly seit 2019 mit auf.

CompLeadly Team
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